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SUMMARY:Frauengesundheit
DESCRIPTION:Was ist eigentlich Frauengesundheit?\nDie meisten glauben das sei Bikini-Zonen-Gesundheit (also Gynäkologie)\, aber Frauengesundheit meint viel mehr.\nAlles was Frauen anders\, schwerer und häufiger betrifft. So sind Frauen von Schilddrüsen–Erkrankungen viel häufiger betroffen\, dabei haben Männer ja auch eine. Ein weiteres Thema sind die anderen Symptome der weiblichen Herzinfarkte\, sie gelten als „untypisch“ obwohl mehr Frauen am Herzinfarkt sterben als Männer. Dann gibt es Erkrankungen die Frauen häufiger betreffen wie zum Beispiel Essstörungen\, die Rolle der Frau und der Mädchen möglichst „hübsch und jung“ zu sein\, das kränkt und macht dadurch Frauen und vor allem Mädchen krank. \n  \n \n  \nAline Halhuber \nPolitologin\, Journalistin\, Verlagskauffrau\,\nleitet seit 27 Jahren das FrauenGesundheitZentrum Salzburg \n©UU-Fotografie \n  \n  \nWann:\nDienstag\, 13.09.2023\nab 18:00 Uhr Vernetzung\nab 19:30 Uhr Vortragsbeginn \nWo:\nFlughafenrestaurant „Das Wolfgang“\n5020 Salzburg Airport \nBPW´s: gratis  Gästebeitrag: €  15\,–   Student:innen: € 5\,– \nWährend und nach der Veranstaltung wird fotografiert. Die Fotos werden auf unserer Homepage www.bpw.at/salzburg veröffentlicht und in unserem Gästebuch eingeklebt und sind als Erinnerung und Nachlese gedacht. Mit der Teilnahme am Clubabend erklärt Ihr Euch damit einverstanden. \n  \n 
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SUMMARY:BPW Vorarlberg - Betriebsbesuch Doppelmayr Group
DESCRIPTION:Christine Schwarz-Fuchs\, Präsidentin BPW Vorarlberg und Thomas Pichler\, Geschäftsführer der Firma Doppelmayr begrüßten uns herzlich. \nUrsula Hillbrand\, Vizepräsidentin BPW Vorarlberg\, erläuterte den Ablauf und sorgte für einen interaktiven Beginn des Clubabends. \nWir genossen einen grandiosen Abend: Julia Schwärzler\, Lisa Pribal\, Aurelia Kohler\, sowie Johanna Hirschbühl\, aus der Führung des Marketing-\, Finanz- \, Technik- und Eventbereiches haben uns mit Spannung\, Begeisterung und viel Wissen die Firma Doppelmayr nähergebracht. Zusätzlich bekamen wir einen Einblick in die Produktion und wurden danach mit einem Catering verwöhnt. \nDie Präsentation war gegliedert in Geschichte\, Anwendungen\, technische Erläuterungen\, Innovationen\, Nachhaltigkeit und Zukunft. \n\nDie Gründung erfolgte 1893 durch Konrad Doppelmayr\, er hatte eine Schmiede von seinem Lehrherrn übernommen. Die Fa. Doppelmayr ist heute in der 4. Generation.\n1928 ist die erste Seilbahn von Karl Garaventa entwickelt worden.\n1953 ging der erste Schlepplift am Arlberg in Betrieb\, und wurde dann in Kanada als 1. Schlepplift in Übersee gebaut.\n1964 gab es die erste eidgenössische Seilbahn und 1972 die erste Kuppel – Gondelbahn.\nSeit 1972 ist das Kuppelbahnsystem das Kernprodukt der Fa. Doppelmayr.\n1976 wurde die erste Kuppelbare Sesselbahn gebaut. Dies ermöglichte später den „Cableliner“ in Las Vegas\, der verschiedene Hotels verband.\n2002 kam es zur Fusion mit der Schweizer Firma Garaventa.\nSeit 2010 gibt es die kindersichere Sesselbahn mit dem automatischen Schließsystem.\n2014 wurde das erste urbane Seilbahnnetz in La Paz – Bolivien gebaut.\n\nSeit 2015 gibt es immer wieder neue Entwicklungen in neue Techniken und kreative Lösungen für Seilbahnen und Gondeln. \nAnwendungsmöglichkeiten: \n\nMaterialtransport: z.B. in entlegene Gebiete am Berg im Tourismus oder auch als Unterstützung\, kostengünstigere und schnellere Transport von Materialabbau von Bergen z.B. in Steinbrüchen.\nPoint of Interest: z.B. auf die Zugspitze oder in Vietnam die „Ha Long Queen Cable Car“ für 230 Personen – so konstruiert\, dass alle Personen in der Gondel einen Platz am Fenster für den Blick über das Wasser und die schöne Landschaft haben. Interessant waren auch die Wünsche des Kunden für die Höhe der Stütze mit 188\,88 Meter da die 8 im asiatischen Raum ein gutes Zeichen wegen der Unendlichkeit darstellt.\n\nBesondere Wünsche\, die hohes technisches Know-how und Kreativität erfordert\, sind unter anderem: \n\n„Skyway“ in Monte Bianco Italien mit dem 360° Panoramablick\, die sich vom Start bis zum Ziel einmal um sich selbst dreht.\nDie „Cabriobahn“ auf das Stanserhorn in der Schweiz\, bei der die Gäste über eine Wendeltreppe auf das Dach der Gondel gelangen und somit wie auf einer Terrasse auf den Berg fahren. Das war eine besondere technische Herausforderung\, weil die Aufhängung der Gondel vom Dach auf die Seiten verlegt werden musste.\nUnd der „Hogwarts Express“\, der im Inneren wie eine Filmkulisse von Harry Potter nachgebaut wurde.\n\nEin großes Thema ist die urbane Beförderung: \nIn La Paz oder in Mexico City haben die Menschen jetzt viel mehr Möglichkeiten rechtzeitig einer Arbeit nachzugehen und auch abends wieder heimzufahren. Das war vorher nicht möglich und erhöht die Lebensqualität. Es wurden sogar zwei Städte miteinander verbunden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verlegung des Verkehrs von der Straße und somit weniger Stress\, viel mehr Arbeits- und Freizeit Möglichkeiten und bessere Luft. Laut Firma Doppelmayr sind die Kosten eines Cable-Busses 1/10 zu denen einer U-Bahn und 1/3 zu einer Straßenbahn. In den nächsten Jahren wird eine ähnliche Bahn in Paris entstehen\, und es bleibt zu hoffen\, dass es mehr Nachahmer in Europa gibt. Die Firma Doppelmayr wären jedenfalls bereit! \nBesondere technische Entwicklungen die gelungen sind: \n\nEine Anlage im Montafon – Valisera Bahn\, die durch die AURO Technologie fast ausschließlich ohne Menschen bedient wird.\nDie „Big Sky“ in den USA\, wobei der Einstieg am Sessellift automatisch in der Höhe der Körpergröße eingestellt wird.\nNeue Sessellifte\, die es ermöglichen das Personen ihr Fahrrad mit einer eigenen Hängevorrichtung mit auf den Lift nehmen können oder als Schlepplift am Rad sich hochziehen lassen.\n\nNoch ein paar Fakten: \n\nDoppelmayr ist multinational\, es sind mehrere Firmen in der Doppelmayr Gruppe. Die Geschäftsleitung besteht aus vier Herren.\nDoppelmayr arbeitet in 96 Ländern hat bis jetzt 15.400 Seilbahnanlagen gebaut und beschäftigt weltweit 3154 Mitarbeitern\, davon in Österreich 1481. Der letzte Jahresumsatz betrug € 886 Millionen.\nDie Wartung findet bei allen Anlagen entweder mit einem Technikerteam von der Fa. Doppelmayer oder auf Wunsch des Kunden mit Firmen vor Ort statt. Viele Betreiber von Sesselliften sind auch selbst zuständig und werden geschult.\n\nNoch bemerkenswert: Die neuesten Seilbahnen halten bis zu einer Luftgeschwindigkeit von 110 Km/h statt. Die sicherheitsrelevanten Teile für die Anlagen werden in Österreich gebaut. \nDie Zukunft ist im Sinne von Klimaschutz den Energieverbrauch durch technische Erneuerungen zu verringern\, die Digitalisierung\, und im Sinne von Umwelt den Ausbau der urbanen Cableanlagen. \nUnterhaltsam war\, dass eine Vietnamesin Teil unserer Gruppe war\, und aus dem Ort in der Nähe stammte\, wo Doppelmayr kürzlich eine Bahn gebaut hatte. \nNach einer interessanten Führung durch die Produktion\, wo einige Aufgaben von Robotern übernommen wurden\, gab es einen interessanten Austausch bei Getränken und Brötchen. Christine Schwarz-Fuchs begrüßte unser neuestes BPW Mitglied Michaela Wüstner. \nZum Abschluss wurde der kommende Clubabend und Firmenbesuch bei der Firma Kugelfink am 24.10. angekündigt.
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SUMMARY:Clubabend Wels-Hausruck "(Ge)Teil(t)zeit-Jobs": JobTwins @ FACC AG
DESCRIPTION:“(Ge)Teil(t)zeit Jobs”: JobTwins @ FACC AG\nund Kick-off Event “FACC Wings for Women” – das Frauennetzwerk bei FACC \nJob-Sharing ist momentan in aller Munde. Wie es funktioniert\, welche Unterstützung es sowohl für Mitarbeitende\, Führungskräfte\, als auch fürs Unternehmen braucht\, erzählt uns Katharina Miller\, Gründerin und CEO von “JobTwins” gleich auch anhand eines Best-practice Beispiels aus Oberösterreich: \nAlexander Hochmeier\, Vice President Information Technology & Security FACC AG und sein erfolgreich gematchtes Tandem Kathrin Gerauer und Katharina Brunneder stehen uns Rede und Antwort zum Job-Sharing und der gemeinsamen Arbeit mit JobTwins. \nGleichzeitig ist an diesem Abend der Startschuss für das neue Frauennetzwerk “FACC Wings for Women”! \nTimetable: \n16.00 Uhr: Firmenrundgang \n17.00 Uhr: Begrüßung \n\nAndreas Ockel (FACC COO)\nSabine Lenzbauer (FACC VP Procurement & Präsidentin FACC Wings for Women)\nBeate Zechmeister (Leiterin Frauenreferat OÖ)\n\n17.15 Uhr: Keynote: “Was uns trägt: Netzwerken von Mensch zu Mensch”\n \n\nBrigitte Maria Gruber (Leiterin Frauen:Fachakademie Schloss Mondsee und BPW Ehrenmitglied)\n\n18.00 Uhr: Diskussion zum Thema “JOBTWINS@FACC” \n\nYvonne Obermayr (Präsidentin BPW Wels-Hausruck)\nKatharina Miller (Gründerin und Geschäftsführerin der Jobsharing Plattform Jobtwins)\nKathrin Gerauer und Katharina Brunneder (FACC Information Security Professional & JobTwins)\nAlexander Hochmair (FACC VP IT)\n\nab 18.30 Uhr: Networking mit Snacks & Getränken \nGäste – Damen und Herren – herzlich Willkommen! \nEs gibt Kinderbetreuung mit Kinderkino und Popcorn – bitte bei der Anmeldung Anzahl und Alter der Kinder bekanntgeben. \nAnmeldung bitte über die Homepage.
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