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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht SPAR-Zentrale Dornbirn
DESCRIPTION:BPW zu Besuch in der SPAR-Zentrale in Dornbirn\n“De SPAR”\, wörtlich übersetzt aus dem Niederländischen\, heißt „Tannenbaum“. Die Frage nach dem Tannenbaum als Logo wurde gleich zu Beginn der Führung durch die SPAR-Zentrale in Dornbirn\, von der Chefin Carina Pollhammer lächelnd beantwortet. Sie ist die erste weibliche Leiterin einer Zentrale im Unternehmen\, in jener in Dornbirn gibt es 380 Mitarbeitende. \nDe SPAR im Jahre 1932 von Adriaan van Well in den Niederlanden gegründet\, wurde von einem privaten Familienunternehmen 1954 nach Österreich gebracht und fand den Weg nach Vorarlberg 1957 mit der Fam. Drexel. Es ist ein besonderes Franchise-System\, welches den Franchisenehmern viele Freiheiten lässt. Wir erfuhren\, dass in diesem Jahr 2025 die 100. SPAR-Filiale in Vorarlberg eröffnet wurde. Fast in jeder Gemeinde befindet sich nun ein SPAR\, so die freudige Botschaft von Frau Pollhammer. \nWichtig und wertvoll für SPAR sind die Lieferanten aus der Region. Weiters gehören auch TANN\, eine eigene Rindfleischproduktion und das Weingut Schloss Fels mit eigenen Weinen sowie Gebäck und Kuchen aus der hauseigenen Bäckerei in der Zentrale Dornbirn zur SPAR Familie. \nBeindruckt waren wir von den vielen großen Lagerräumen\, durch die wir von der Lagerleiterin Manuela Meier geführt wurden. 8 bis 10 Meter hohe Regale\, im Trocken- und Kühlbereich\, das einzige Hochlager von SPAR\, befindet sich in Vorarlberg. Stolz erzählte sie\, dass in fast jeder Abteilung 1 bis 2 Frauen arbeiten\, obwohl die Kommissioniererjobs eher männlich dominiert sind. Es gibt 160 Beschäftigte allein im Lagerbereich. \nDie Lehrlinge werden in der Berufsschule in einem eigenen Schultrakt der Sparakademie ausgebildet\, so erhalten sie die bestmögliche Ausbildung zur SPAR-Philosophie. \nEs werden unterschiedliche Arbeitsmodelle bei SPAR angeboten und für Frauen gibt es ein Karenzfrühstück. Hier erhalten sie Informationen zur Karenzzeit\, zu Möglichkeiten der Arbeitszeiten\, dem Wiedereinstieg und zu finanziellen Optionen für die Zukunft. Dies ist Frau Pollhammer ein großes Anliegen um Familie und Arbeit gut zu vereinen. \nDie Krönung unserer wunderbaren Führung durch die SPAR-Zentrale war die Einladung in die Kantine zu Gegrilltem\, Salaten\, Brote und Kuchen sowie gekühlten Getränken. Milan Lovric\, der Leiter von TANN grillte höchstpersönlich für uns vor Ort. Die Kantine ist ein Blickfang und lädt zu gemütlichem Beisammensein ein. So haben wir es genossen\, verwöhnt zu werden\, mit hauseigenen Kreationen\, die es auch für Kunden in jedem SPAR-Markt gibt. \nEin Überraschungspaket aus Rind-Variationen für Bolognese und Suppe aus der hauseigenen Küche sowie die aktuelle SPAR-Mahlzeit haben alle Teilnehmerinnen beim Ausklang in der Kantine erhalten. Die Speisen wurden von Frau Pollhammer wärmstens empfohlen: „Das Rindsgulasch wird von vielen wunderbaren Köchen gelobt.“ \nWir bedanken uns von Herzen für die wunderbare Führung\, welche wir mit großer Begeisterung von Frau Pollhammer\, Frau Meier und der Assistentin Frau Monika Wohlgenannt\, die uns zu Beginn empfangen hat und im Hintergrund vieles mitvorbereitet hat\, erleben durften. \nBericht von Susanne Lins BPW-Mitglied\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: BPW Vorarlberg
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SUMMARY:Empowerment NOW! Online: Rollenbilder im Wandel: Perspektiven und Lösungsansätze für mehr Chancengleichheit
DESCRIPTION:Verena Florian\, Mutfaktor\, und Hilmar Kroat-Reder\, Vice President People & Culture Borealis Group\, diskutieren folgende Themen: \nRollenbilder und Gender Bias \n\nAuswirkungen und Folgen von Rollenbildern und Gender Bias.\nEinblicke in das Buch “Mut zum Rollentausch” von Verena Florian.\n\nHinterfragen von Rollenbildern und Mut zu neuen Wegen für Frauen und Männer \nPraxisbeispiele und Strategien \n\nErfahrungen und Strategien zur Führung in Teilzeit.\nVerhalten und Einstellungen junger Männer zu Karenz und Elternteilzeit.\nWas Borealis anders macht als andere Unternehmen.\n\nKonkrete Verbesserungsvorschläge \n\nGrading (Stellenbewertungssystem) zur Reduktion des Gender Pay Gaps.\nAwareness-Maßnahmen im Talent Acquisition Prozess.\n\nNUTZEN FÜR DIE TEILNEHMER*INNEN:\n\nReflexion des eigenen Handelns: Verstehen\, wie das eigene Verhalten und Entscheidungen zur Reduktion von Gender Bias beitragen können.\nErfahrungen von Männern in Führungsfunktionen: Erkennen\, wie die Erfahrungen von Männern in Führungspositionen die Reduktion von Gender Bias beeinflussen.\nGrading-Systeme: Verstehen\, wie ein Stellenbewertungssystem zur Reduktion des Gender Pay Gaps beitragen kann.\nGezielte Trainingsmaßnahmen: Erkennen\, wie spezielle Trainingsprogramme für Hiring Managers die Einstellungspraxis verbessern und Gender Bias reduzieren können.\nMut zum nächsten Schritt.\n\nNimm an unserem Vortrag teil und erfahre\, wie du durch reflektiertes Handeln\, innovative Grading-Systeme und gezielte Trainingsmaßnahmen den Gender Bias und den Gender Pay Gap in deinem Unternehmen reduzieren kannst. Melde dich jetzt an und lass dich von praxisnahen Strategien und inspirierenden Beispielen motivieren\, eine positive Veränderung zu bewirken. \nWir freuen uns auf deine Teilnahme und eine anregende Diskussion! \n  \nDu möchtest unsere Empowerment Zoom-Serie unterstützen? \nDein Beitrag ist herzlich willkommen. Verwende bitte den nachstehenden IBAN für deine Förderung. Oder scanne den QR-Code in deiner E-Banking-App\, dann musst du nur mehr den gewünschten Betrag ergänzen.\nIBAN AT10 3225 0000 0402 4444\nBPW-Austria Business and Professional Women\nVerwendungszweck: Unterstützung Empowerment Zoom\nWir danken dir für deine Unterstützung!
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SUMMARY:BPW Steyr - Mut zu sich selbst im (Berufs-) Leben
DESCRIPTION:EIN VORTRAG VON DANIELA SCHALLAUER \nTipps und Infos über den Weg zum authentischen Selbst für mehr Gelassenheit\, Zufriedenheit und Erfolg. \n  \nIn einer alten Volksweisheit heißt es: „Jeder hat seinen eigenen Rucksack umgehängt bekommen!“\, wenn man beschreiben möchte\, dass jeder seine individuellen Herausforderungen im Leben meistern muss. \nEtwas Wesentliches wird aber verschwiegen! Für all unsere Themen hat uns das Leben auch die Fähigkeiten diese zu meistern in unseren Rucksack gepackt! \n  \nDaniela Schallauer sieht ihre Mission darin\, Menschen dabei zu unterstützen ihre Fähigkeiten zu entdecken und zu entwickeln. Damit sie die Aufgaben\, die sie vom Leben gestellt bekommen\, lösen und aufarbeiten können. \nDas ATELIER ORKA in Steyr bietet einen spannenden Rahmen für den Vortrag.\nDer „Offene Raum für Kunst und Austausch“ bietet eine Plattform für den künstlerischen Austausch und fördert Musik\, Literatur und Bildende Kunst in der Region Steyr und darüber hinaus. Der Verein ORKA richtet sich an alle\, die sich für kreative Prozesse interessieren und aktiv daran teilnehmen möchten. \nDas Atelier befindet sich in der ehemali­gen Werkshalle der Spenglerei FAATZ. Als architektonisches Highlight bietet es ein vollflächiges Glasdach\, wahrscheinlich die erste kittlose Indus­trieverglasung der Welt. \nHistorische Oberflächen: Bitte das Schuhwerk anpassen! \n  \nZum Parken empfehlen wir die Tiefgarage am Wieserfeldplatz.
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LOCATION:Atelier ORKA\, Kirchengasse 4\, Steyr\, 4400\, Austria
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