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SUMMARY:BPW-Clubabend
DESCRIPTION:Vortrag von Frau Dr. Melanie Lenger \n  \nMit Resilienz zum Erfolg: Wie wir auch in schwierigen Zeiten stark bleiben.
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SUMMARY:Empowerment NOW! Online: CARE-Arbeit im Fokus: Die unsichtbaren Heldinnen der Gleichberechtigung
DESCRIPTION:Im Rahmen des Vortrags werden wir die Zeitverwendungsstudie aus 2022 ins Visier nehmen und die Auswirkungen der Care-Arbeit auf unsere Volkswirtschaft beleuchten. Mit Daten und Fakten wird aufgezeigt\, warum Gerechtigkeit und Gleichstellung erst erreicht werden können\, wenn Care-Arbeit Grundlage des Wirtschaftens wird. Wir werden diskutieren\, welche Veränderungen auf individueller\, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Ebene notwendig sind\, und Forderungen nach einer fairen und sorgenden Wirtschaft formulieren. \nUnsere Expertin Daniela Edlinger von BPW Salzkammergut\, die auch aktiv beim Verein FAIRsorgen tätig ist\, wird diese Themen ansprechen:\n \n\nZeitverwendungsstudie: Analyse der Zeitverwendung und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft.\nBezahlte und unbezahlte Care-Arbeit: Anerkennung und Wertigkeit von Care-Arbeit\nFörderung von Gerechtigkeit und Gleichberechtigung: Wie die Aufwertung von Care-Arbeit zur Gerechtigkeit und Gleichberechtigung beiträgt.\nNotwendige Veränderungen: Bereiche\, in denen Veränderungen erforderlich sind.\nForderungen für eine faire und sorgende Wirtschaft: Maßnahmen zur Förderung einer fairen und sorgenden Wirtschaft.\n\nNUTZEN FÜR DIE TEILNEHMER*INNEN:\n\nAufklärung über das Missverständnis der Mythologie der Care-Arbeit: Care-Arbeit wird Frauen oft als natürliche Aufgabe zugeschrieben.\nSorge für gerechtere Verteilung: Care-Arbeit führt oft zur finanziellen Abhängigkeit von einem Partner.\nWichtigkeit der Care-Arbeit: Care-Arbeit muss sichtbar sein und aufgewertet werden.\nSolidarität: Unterstützung aller Frauen für ein gerechtes Leben.\nVeränderung durch Verhalten: Dein Beitrag kann Wandel bewirken.\nBasis des Wirtschaftens: Care-Arbeit ist die als Grundlage der Wirtschaft anzuerkennen – ohne Care steht alles Still.\nTransformation der Wirtschaft: Wandel zu einer sozialen\, inklusiven und nachhaltigen Wirtschaft.\n\nErfahre\, wie Care-Arbeit unsere Gesellschaft und Wirtschaft trägt und wie du aktiv zur Förderung von Gleichberechtigung und Gerechtigkeit beitragen kannst. Lass dich von unserer Expertin Daniela Edlinger inspirieren und vernetze dich mit anderen engagierten Frauen. \nWir freuen uns auf deine Teilnahme und eine anregende Diskussion! \n  \nDu möchtest unsere Empowerment Zoom-Serie unterstützen? \nDein Beitrag ist herzlich willkommen. Verwende bitte den nachstehenden IBAN für deine Förderung. Oder scanne den QR-Code in deiner E-Banking-App\, dann musst du nur mehr den gewünschten Betrag ergänzen.\nIBAN AT10 3225 0000 0402 4444\nBPW-Austria Business and Professional Women\nVerwendungszweck: Unterstützung Empowerment Zoom\nWir danken dir für deine Unterstützung!
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SUMMARY:BPW Villach Clubabend - Gleichbehandlungsgesetz
DESCRIPTION:Thema:\nWas tun bei Diskriminierung?\nInformationen zum Gleichbehandlungsgesetz\nUnsere Vortragenden: \nMag.a Verena Tschlatscher und MMag.a Eva Lang\nGleichbehandlungsanwaltschaft\nRegionalbüro Kärnten \nWann: 20. November 2025\n18:00 Uhr Come together\n18.15 Uhr Vortrag\nOrt:\nlebensRaum\nPostgasse 6\, 9500 Villach \nIm Vortrag informieren Juristinnen der Gleichbehandlungsanwaltschaft über die\nrechtlichen Möglichkeiten\, sich gegen Diskriminierung und Belästigung zur Wehr zu\nsetzen. Anhand von Fällen aus der Praxis werden Fragen behandelt und diskutiert wie\nzum Beispiel: \n• Ist es zulässig\, dass ich bei der Bewerbung um einen Job abgelehnt werde\, weil\nich schwanger bin?\n• Was kann ich tun\, wenn ein Kollege immer wieder sexistische Äußerungen tätigt\nund ich mich dadurch belästigt fühle?\n• Darf ich gekündigt werden\, weil ich „zu alt“ geworden bin?\n• Was heißt „gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit“ unabhängig vom Geschlecht?\n• Darf meine Chefin von mir verlangen\, dass ich in der Arbeit mein Kopftuch\nablege? \nWeiter wird erarbeitet\, was in einem Fall von Diskriminierung getan werden kann und\nwohin Betroffene sich zur Beratung und Unterstützung wenden können.\nWir freuen uns auf einen spannenden Vortrag und einen informativen Netzwerk-Abend!\nUnkostenbeitrag für Interessierte 15 € und für BPW-Mitgliedsfrauen 5 €.\nBITTE An/Abmeldung bis spätestens Montag\, 17. November 2025 bei unserer BPW\nSchriftführerin Alya Khoury-Miles per E-Mail: villach@bpw.at \nBis dahin wünschen wir euch eine schöne Zeit! \nDas Vorstandsteam des BPW Club Villach\nMelanie\, Kristina\, Alya\, Melissa
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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht Abtei Mariastern-Gwiggen
DESCRIPTION:BPW Vorarlberg besucht Abtei Mariastern-Gwiggen\nOra et labora\nVom Beten und Arbeiten im Spirituellen\nSie ist bescheiden\, spricht bedacht von Aufgaben und Zielen und ist demokratisch gewählte Chefin. Äbtissin Maria Stella steht dem Kloster Maria Stern Gwiggen seit September vor und hat uns BPW-Damen für unseren letzten Clubabend des Jahres die Pforte geöffnet. \nEin ungewöhnlicher Clubabend mit spirituellem Mehrwert. Warum wir ein Kloster besuchen? Die Antwort ist einfach\, auch Kloster sind Unternehmen und wie viele Unternehmen gibt es im Ländle\, die Frauengeführt sind und nur aus weiblichen Mitgliedern bestehen? Wenig. \nDer erste Schnee fällt\, es ist klirrend kalt an diesem November Abend und Weihnachten klopft beim Betreten der Klosterkirche zaghaft an. Die Schwestern singen von der Empore. Die Vesper fühlt sich nach Meditation an und lässt uns zur Ruhe kommen\, bevor wir durchs Haus geführt werden. \n15 Schwestern leben und arbeiten hier am Waldrand mitten in der Natur. Idyllisch ist es vor allem im Sommer\, wenn der Klostergarten so grün ist wie der Kräuterlikör\, der im hauseigenen Laden verkauft wird. Es könnten mehr Schwestern sein\, merkt die ehrwürdige Mutter wehmütig an\, aber es bestehe Hoffnung\, denn eine junge Frau entscheide in den nächsten Tagen\, ob sie Mitschwester werde. Das würde helfen. \nHeute im 21. Jahrhundert gilt das Ordensmotto mehr als in der Geschichte der Gemeinschaft. Durch ihrer Hände Arbeit erwirtschaften die Schwestern ihr einfaches Leben. Mehr als ihr manchmal lieb ist\, hat die Äbtissin aber auch mit wirtschaftlichen und rechtlichen Belangen zu tun. Aber der eigentliche Chef\, Gott\, weise den Weg. \nNach der Führung kommen wir durchgefroren im Gemeinschaftsraum an. Eine Kerze wird angezündet und was die Schwestern aus ihrem Leben erzählen\, ist nicht viel anders als wir es in unseren Familien und Jobs erleben. Wir empfinden Verbundenheit. Allerdings spüren wir auch den Mehrwert\, die Stille und die Tiefe\, die mitschwingt in jeder Antwort. Etwas\, was uns in unserem zum Teil hektischen Alltag abhandengekommen ist. Man sinniert darüber\, hier einmal Gast zu sein\, denn mit den Schwestern kann gemalt\, geschwiegen oder gefastet werden. Das Programm ist vielfältig. \nZum Abschluss stellt unsere Präsidentin\, Ursula Hillbrand\, eine Frage mit Perspektive. Was ist es\, was man uns auf den Weg mitgeben möchte? \nWieder eine einfache Antwort\, die berührt. Äbtissin Maria Stella wünscht uns\, dass das Feuer ihrer Gemeinschaft uns an kalten Tagen wärmt. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: BPW Club Vorarlberg/Christine Schwarz-Fuchs\, Becky Moser\, Ursula Hillbrand\, Tetiana Fedorova
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