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SUMMARY:Wir besuchen die frauengeführte Lotos-Apotheke in Hard
DESCRIPTION:Mag. Nicole Jacobs gibt uns einen Einblick in ihr Leben als Apothekerin\, ihren beruflichen Werdegang\, ihren Arbeitsalltag und ihre besondere Leidenschaft für ihren Beruf. \nSie berichtet außerdem über aktuelle Schwerpunkte ihrer Tätigkeit wie Anti-Aging\, Stressmanagement\, orthomolekulare Beratung und den Einsatz bioidenter Hormone. \nViele der Präparate stellt sie in der Apotheke selbst her. \nAn diesem Abend werden wir sogar selbst etwas im Labor herstellen\, um einen praktischen Einblick in die Arbeit zu bekommen. \nWir freuen uns auf einen spannenden Austausch im Anschluss! \nDie Details: \nWann: Mittwoch\, 15. April 2026\nTreffpunkt: 19:00 Uhr in der Apotheke\nWo: Lotos-Apotheke\, Hofsteigstraße 127\, 6971 Hard \nEs gibt Parkplätze vor der Apotheke und eine Bushaltestelle in Fußnähe (Haltestelle Schäfferhof). \nBild: Nicole Jacobs
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SUMMARY:Feministische Spurensuche - Buchvorstellung im Literaturhaus Vorarlberg
DESCRIPTION:Feministische Spurensuche: Ein “Date” mit einer Pionierin der BPW Austria im Literaturhaus Vorarlberg\nAm 24. März 2026 luden die Business and Professional Women (BPW) Vorarlberg zu einem besonderen Clubabend ins Literaturhaus Vorarlberg ein. Unter dem Titel „Ein Date mit einer Pionierin der BPW Austria“ standen drei starke Frauen im Mittelpunkt: Alma S. Wittlin\, deren Lebensgeschichte und Wirken Hadwig Kräutler in ihrer neu erschienenen Biografie aufarbeitete\, sowie die Leiterin des Literaturhauses Vorarlberg\, Frauke Kühn\, die den Abend mit einer Führung durch das historische Haus abrundete. \nAlma S. Wittlin: Eine vergessene Pionierin der Frauenbewegung und Museumspädagogik\nUrsula Hillbrand\, Präsidentin von BPW Vorarlberg\, begrüßte die zahlreichen Gäste aus Vorarlberg und Tirol und stellte die drei inhaltlichen Schwerpunkte des Abends vor. Im Fokus stand zunächst Alma S. Wittlin\, eine Frau\, deren Leben und Wirken bis vor Kurzem fast in Vergessenheit geraten war. Wittlin\, geboren 1899 in Lemberg (heute Ukraine)\, war Schriftstellerin\, Journalistin\, Museologin und Pädagogin. Ihr Lebensweg führt uns direkt in die Gründungsjahre des österreichischen Zweigs der Business and Professional Women (BPW). \nWittlin studierte in Wien und arbeitete im dortigen Literaturbetrieb\, bis sie 1937 vor dem Nationalsozialismus nach England floh. Dort fand sie nicht nur Sicherheit\, sondern auch internationale Anerkennung für ihre bahnbrechenden Arbeiten zur Museumsgeschichte und Ausstellungskommunikation. Ihre Ideen\, wie Museen als interaktive Lernorte gestaltet werden können\, waren revolutionär. Wittlin war eine der ersten\, die den Gedanken vertrat\, dass Kinder durch praktisches Erleben und Anfassen lernen – ein Ansatz\, der heute als selbstverständlich gilt\, damals jedoch radikal neu war. \nIn den Gründungsjahren des BPW Austria war Wittlin eine zentrale Figur. 1931 hielt sie auf dem ersten internationalen Kongress der Vereinigung berufstätiger Frauen in Wien eine Ansprache\, die von der RAWAG gesendet wurde. Diese internationale Vernetzung war für Wittlin nicht nur beruflich\, sondern auch persönlich bedeutend\, da sie ihr später im Exil wichtige Kontakte ermöglichte. \nNach dem Krieg folgte Wittlin einer Einladung in die USA. 1952 wanderte sie aus und gründete in New Mexiko ein Kindermuseum mit einer mobilen Einheit namens „Science Comes To You“. Ihr Ansatz\, dass Kinder durch praktisches Erleben lernen\, war revolutionär und prägte ihre spätere Arbeit in der Erziehungswissenschaft. Später widmete sie sich in Harvard der Kognitionsforschung und gründete 1974 das Biopsychological Institute for Education in Palo Alto\, Kalifornien\, wo sie 1991 starb. \nTrotz ihrer zahlreichen Leistungen und ihres Pioniergeistes geriet Alma S. Wittlin in Vergessenheit. Hadwig Kräutler betonte in ihrem Vortrag\, dass „bis in die 1970er Jahre Geschichte männlich geschrieben wurde“. Wittlins Beiträge zur Museumspädagogik und Erziehungswissenschaft wurden kaum gewürdigt\, obwohl sie grundlegende Ideen entwickelte\, die bis heute relevant sind. \nHadwig Kräutler: Die Spurensuche nach einer vergessenen Pionierin\nHadwig Kräutler\, Dornbirner Museologin und ehemalige Leiterin der Kunstvermittlungsabteilung im Belvedere\, widmete ihre Pension dem Schreiben einer wissenschaftlichen Biografie über Alma S. Wittlin. Ihre Recherchen begannen bereits in den 1980er-Jahren\, als sie während ihres Museumskundestudiums in England auf Wittlins bahnbrechende Museumsbücher stieß. Diese Werke waren die ersten von einer Frau verfassten Museumsmonografien und wurden als Pflichtlektüre empfohlen – waren jedoch stets ausgeliehen und schwer zugänglich. \n2009 entdeckte Kräutler am Campus der Universität Wien ein Denkmal\, das an die in der NS-Zeit entlassenen\, vertriebenen\, ermordeten und benachteiligten Institutsmitglieder des Instituts für Kunstgeschichte erinnerte – darunter Alma S. Wittlin-Frischauer. Diese Begegnung mit Wittlins Namen veranlasste Kräutler\, sich einige Jahre ihrer Pension der Aufarbeitung von Wittlins Lebensgeschichte zu widmen. \nIhre Recherchen führten sie durch Archive und zu Verwandten Wittlins in mehrere Länder\, darunter Berlin\, London\, Madrid\, Paris\, Amsterdam\, Washington\, Boston und New Mexiko. Kräutlers Arbeit ist ein wichtiger Beitrag\, um Wittlins unsichtbar gemachte Leistungen sichtbar zu machen und ihr Vermächtnis zu würdigen. Sie zeigte auf\, wie Wittlin nicht nur eine Pionierin der Museumspädagogik war\, sondern auch eine zentrale Figur in den frühen Jahren des BPW Austria. \nDialog und Reflexion: Was wir von Pionierinnen lernen können\nNach dem spannenden Vortrag führte Ursula Hillbrand einen interaktiven Dialog mit Hadwig Kräutler. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: „Was können wir heute von Pionierinnen wie Alma S. Wittlin lernen?“\, „Wie kann Kreativität Probleme lösen?“ und „Wie können wir unsichtbar gemachte Leistungen von Frauen sichtbar machen?“. \nDie Diskussion zeigte\, wie aktuell Wittlins Ansätze noch heute sind – insbesondere ihr Glauben an praktisches Lernen\, ihre internationale Vernetzung und ihr Einsatz für Frauenrechte. Kräutler betonte\, wie wichtig es ist\, die Geschichten von Frauen wie Wittlin zu erzählen\, um ein vollständigeres Bild der Geschichte zu zeichnen und junge Frauen heute zu inspirieren. \nDas Literaturhaus Vorarlberg: Ein Ort der Begegnung und des kreativen Austauschs\nIm Anschluss an den Dialog führte Frauke Kühn\, Leiterin des Literaturhauses Vorarlberg\, die Gäste durch die beeindruckenden Räumlichkeiten des Hauses. Das Literaturhaus\, eröffnet am 5. April 2025\, ist in einem historischen Gebäude untergebracht\, das eine bewegte Geschichte hat. \nDas ehemalige Wohnhaus der jüdischen Familie Rosenthal\, die in der Textilbranche tätig war\, wurde 1890 fertiggestellt. Das prachtvolle Anwesen mit rund 1500 Quadratmetern Wohnfläche verfügt über eine eigene Grotte im Park und sogar eine Kegelbahn im Haus. Die Dienstboten hatten einen separaten Treppenaufgang zu ihren Mansarden- und Arbeitszimmern. Nach dem Tod der kinderlosen Rosenthals erbte 1931 ihre Nichte Amalie Hess das Haus. Sie war Lazarettschwester im Ersten Weltkrieg und später Sekretärin bei verschiedenen Ärzten in München. \nIm Jahr 2018 wurde das Gebäude von der Villa Rosenthal GmbH erworben und einer umfassenden Revitalisierung unterzogen. Heute ist es ein Ort der Begegnung und des kreativen Austauschs. Das Literaturhaus bietet ein breites Programm für Erwachsene\, Kinder\, Studierende und Schulklassen\, darunter vier bis fünf Veranstaltungen pro Monat\, Schreibworkshops\, Schnitzeljagden für Kinder und Forschungsmöglichkeiten für Studierende. Der Besuch des Literaturhauses ist kostenfrei\, und Spenden sind im Rahmen des „Pay as you wish“-Modells willkommen. \nFrauke Kühn erklärte\, dass das Literaturhaus nicht nur ein Ort für Literatur\, sondern auch für Geschichte\, Bücher und Gespräche ist. Eine wachsende Community nutzt den Ort für vielfältige Aktivitäten. Besonders betont wurde\, dass das Haus durch den Dialog mit der Bevölkerung und Fachexpert:innen gestaltet wurde. „Die Menschen wünschen sich einen Ort\, der tagsüber offen ist und ohne Eintritt genutzt werden kann\, in jeder Lebensphase“\, sagte Kühn. \nFazit: Erinnerung und Würdigung von Pionierinnen\nDer Abend im Literaturhaus Vorarlberg zeigte eindrucksvoll\, wie wichtig es ist\, die Geschichten von Pionierinnen wie Alma S. Wittlin zu erzählen. Dank der akribischen Recherche von Hadwig Kräutler und Orten wie dem Literaturhaus können diese Geschichten bewahrt\, erzählt und sinnstiftend weitergegeben werden. \nVom Alten AKH über Amerika bis ins Literaturhaus Vorarlberg – die Spurensuche nach Alma S. Wittlin macht deutlich: Frauen\, die Pionierarbeit leisten\, dürfen nicht unsichtbar bleiben. Ihre Leistungen und ihr Mut sind nicht nur Teil der Geschichte\, sondern auch Inspiration für die Gegenwart und Zukunft. \nBuchtipp\, für das tiefere Eintauchen in das Leben von Alma S. Wittlin: Kraeutler H.\, Museum. Learning. Democracy. The Work and Life of Alma S. Wittlin (1899–1991) ISBN-13: 978-3-643-91200-8 \nLink zum Literaturhaus: https://literatur.ist \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nCopyrights Fotos:\nHeaderbild: Frauke Kühn\nGalerie: Frauke Kühn\, BPW Club Vorarlberg
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SUMMARY:Außerordentliche Generalversammlung des BPW Club Vorarlberg
DESCRIPTION:Außerordentliche Generalversammlung des BPW Club Vorarlberg\nWir laden unsere Mitglieder zur außerordentlichen Generalversammlung des Clubs am 18. März ein. \nWo: Bregenzer Salon\, Anton-Schneider-Straße 11\, 6900 Bregenz (oberhalb der „Petrus Café Brasserie“) oder ONLINE über Zoom. Der Link wird nach der Anmeldung bekannt gegeben. \nWann: 18.3.2026\, 19:00 Uhr \nAnmeldung: bis 16.3.\, 22:00 Uhr
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SUMMARY:Nachbericht: BPW Vorarlberg besucht Rondo Ganahl AG
DESCRIPTION:Hinter den Kulissen der Rondo Ganahl AG: Von der Stoffbranche zu Papier\nAm Mittwochabend\, den 25.02.26\, wurden wir bei der Rondo Ganahl AG herzlich von Sigrid Rauscher\, Geschäftsleiterin der Rondo-Papierfabrik\, empfangen. Schon das Ankommen zeigte\, wie groß das Interesse an diesem Besuch war: 26 Personen\, darunter auch eine Handvoll externe Interessierte\, waren dabei. Während wir im Foyer auf die letzten Teilnehmerinnen warteten\, entstand sofort eine offene\, interessierte Atmosphäre\, die den gesamten Abend prägte. \nDer Abend begann mit einer Begrüßung durch unsere Past-Präsidentin Christine Schwarz-Fuchs\, danach führte uns Sigrid Rauscher in ihrem sehr spannenden Vortrag auf eindrückliche Weise in die Welt der Kreislaufwirtschaft ein. Sie erklärte\, wie Altpapier aus verschiedenen Sammel- und Aufbereitungsprozessen zu Recyclingpapier verarbeitet wird\, das unter anderem für die Herstellung von Wellpappe eingesetzt wird\, und wie dieser Kreislauf innerhalb der Unternehmensgruppe weitgehend geschlossen werden kann. \n \nGleichzeitig schilderte sie die aktuellen Herausforderungen rund um die Energieversorgung und den geplanten Bau eines eigenen Kraftwerks\, der trotz offensichtlicher Vorteile – wie der energetischen Nutzung von nicht mehr weiterverwertbaren Reststoffen – immer wieder blockiert wird. „Es ist zeitgemäß\, wenn man Industrie will“\, so die klaren Worte von Frau Rauscher. Diese Offenheit machte deutlich\, wie komplex die Schnittstelle zwischen Umweltauflagen\, politischer Entscheidungsfindung und industrieller Verantwortung sein kann. \nMit den Worten: „Ich bin gerne hier\, weil ich den wirtschaftlichen Aspekt liebe“\, endete der Vortrag – und unser Rundgang durch die Produktion mit den beiden Betriebsleitern\, Thomas Ogermann (Papierfabrik) und Peter Moosbrugger (Wellpappe-Werk)\, begann. Die Produktion ist weiterhin überwiegend männlich geprägt\, doch bereits heute arbeiten auch Frauen in der Fertigung\, und das Unternehmen zeigt sich offen für eine stärkere Durchmischung\, sofern Interesse und Qualifikation vorhanden sind. Interessant war zudem\, dass immer wieder Lehrlinge aus den Familien der Angestellten ihren Platz bei Rondo einnehmen. Es gibt neun verschiedene Lehrberufe\, die derzeit bei Rondo in Frastanz von 25 Auszubildenden erlernt werden. Über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten 365 Tage im Jahr in drei bis fünf Schichten. \nSchon nach wenigen Schritten wurde sichtbar\, welche Dimensionen hinter einem Produkt stehen\, das wir im Alltag oft übersehen: gigantische Papierrollen\, hochmoderne Maschinenanlagen\, rhythmische Abläufe und ein Zusammenspiel von Technik und Handarbeit\, das beeindruckt. Wir konnten beobachten\, wie aus Altpapier wieder neues Rohpapier entsteht\, erfuhren\, wie die charakteristischen Wellen der Wellpappe geformt werden und wie verschiedene Drucktechnologien – Flexodruck\, Offset- und Digitaldruck – eingesetzt werden\, um Verpackungen hochwertig und individuell zu gestalten. \n  \nBesonders eindrucksvoll war die Produktvielfalt: von klassischen Stanzkartons über Obst- und Weinverpackungen bis hin zu Gefahrgutverpackungen und MC-Boxen\, einer innovativen Alternative zu Holzboxen. Diese Entwicklung hin zu papierbasierten Monomaterialien zeigt\, wie ernst das Unternehmen seine Verantwortung im Bereich Nachhaltigkeit nimmt. \nWährend des Rundgangs wurde uns auch erklärt\, warum die Werke von Rondo immer in der Nähe ihrer Kunden stehen. Wellpappe enthält sehr viel Luft\, wodurch sie zwar leicht\, aber auch voluminös ist. Der Transport fertiger Verpackungen über längere Strecken ist daher wirtschaftlich nicht effizient\, weil große Mengen unverpresster Ware enorme Transportkosten verursachen. Aus diesem Grund entstehen Produktionsstandorte möglichst nahe bei den Unternehmen\, die diese Verpackungen benötigen\, darunter auch zahlreiche internationale Unternehmen\, die auf die hohe Qualität und Flexibilität der Verpackungslösungen setzen. \nEin Abend\, der nachhallt\nNach dem Rundgang kehrten wir zum Konferenzraum zurück – erfüllt\, beeindruckt und mit vielen neuen Gedanken zu Nachhaltigkeit\, Energie\, Ressourcen und den tatsächlichen Abläufen hinter alltäglichen Verpackungen. Bei Häppchen und Getränken ließen wir den Abend in einer gemütlichen Runde ausklingen\, führten Gespräche\, stellten Fragen und nahmen viele neue Impulse mit nach Hause. \nUrsula Hillbrand\, unsere Präsidentin\, bedankte sich bei Rondo und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den zahlreichen Gästen\, u.a. auch aus dem benachbarten Ausland\, sowie bei früheren und zukünftigen Vortragenden für ihr Kommen. Sie gab einen Überblick über die kommenden Aktivitäten\, besonders den kommenden Termin im Literaturhaus Hohenems. \nEs war ein Besuch\, der nicht nur informiert\, sondern inspiriert hat – und der gezeigt hat\, wie viel Innovationskraft und Verantwortungsbewusstsein in einem regional verwurzelten Familienunternehmen stecken können. \n      \n  \nFotos: BPW Club Vorarlberg
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SUMMARY:Nachbericht: Haar-Bürstenworkshop mit Susanne Lins
DESCRIPTION:Erneuerung zum Jahresbeginn – von Innen heraus\nDas war unser Haar-Bürstenworkshop mit Naturfriseurin & Haarenergetikerin Susanne Lins:\nNach den einleitenden Begrüßungsworten und einer kurzen Vorstellungsrunde durch BPW-Vorarlberg-Präsidentin Ursula Hillbrand sowie die anwesenden Mitglieder und Gäste\, führte uns Natur- und Wanderfriseurin Susanne Lins in den Haar-Bürsten-Workshop ein. \n \nSchon nach wenigen Minuten wurde klar\, wie viel Ruhe und Achtsamkeit in dieser Form der Haarpflege liegt. Susanne vermittelte theoretische Grundlagen\, gab praktische Tipps und zeigte behutsam die Bürsttechniken – viele Teilnehmerinnen genossen die wohltuende\, fast meditative Kopfhautmassage. \nWährend sich eine stille\, konzentrierte Atmosphäre im Raum ausbreitete\, folgten wir jeder Frau\, die sich von Susanne bürsten ließ. Strahlende Gesichter und ein Gefühl von Leichtigkeit begleiteten jede Rückkehr an den eigenen Platz. \nEin besonderer Moment war die Einladung zum Haaryoga – eine sanfte\, bewusste Art\, die Haarwurzeln und die Kopfhaut ohne Bürste zu stimulieren. Diese Methode eignet sich besonders für Menschen mit lockigem Haar oder für alle\, die eine bürstenfreie\, achtsame Routine bevorzugen. Haaryoga fördert die Selbstwahrnehmung\, unterstützt die Haarenergie und schenkt ein Ritual der Selbstfürsorge. \nAnschließend erklärte Susanne die umfassende Wirkung des Kopfhautbürstens mit der Wildschweinborstenbürste: \n\n Die Kopfhaut wird intensiver durchblutet und die Haarwurzeln besser versorgt.\nDie Talgdrüsen können sich bei regelmäßiger Anwendung wieder in ihrer natürlichen Funktionsweise einpendeln.\nAblagerungen und Verunreinigungen werden leichter abtransportiert – vorausgesetzt\, man bürstet vor allem die Kopfhaut.\nDurch das Bürsten gegen die natürliche Wuchsrichtung (von unten nach oben) wird der kleine Haarmuskel trainiert\, der jedes Haar aufrichtet.\n\nJe nach Tageszeit ergeben sich unterschiedliche Effekte: morgens Energie und Aktivierung\, abends Entspannung und ein beruhigendes Ritual für besseren Schlaf. Haare seien zudem Speicher für Energien und Nährstoffzustände\, erklärte Susanne. Eine Haaranalyse könne langfristige Werte sichtbar machen und sei daher oft aussagekräftiger als eine punktuelle Blutanalyse. \n \nAuch zu Produkten und Pflege erhielten wir wertvolle Hinweise: \n\nHeilerde reinigt tensidfrei und sanft.\nApfelessig unterstützt das saure Milieu der Kopfhaut und bringt natürlichen Glanz.\nPflegeöle können vor dem Bürsten oder zur Massage angewendet werden.\nEin Haarverlust von 100–120 Haaren pro Tag ist völlig normal.\nProdukte sollten bewusst ausgewählt werden\, nicht jedes ist für die gesamte Familie geeignet.\nDas Austria-BIO-Label bietet eine verlässliche Orientierung für echte Naturprodukte.\n\nZwischendurch wurden zahlreiche interessierte Fragen gestellt – zu Techniken\, Häufigkeit und Produkten –\, die Susanne mit Offenheit und viel Herz beantwortete. Überraschend für viele war die Information\, dass Head & Shoulders ursprünglich ein medizinisches Haarwaschmittel ist und nicht länger als drei Wochen am Stück verwendet werden sollte. \nEinen Einblick in Susannes persönlichen Weg bot ihr Buch „Erfolgsfrauen ticken anders – 10 inspirierende Business- & Erfolgsgeschichten“. Ihre Erfahrungen als Wander-Naturfriseurin sorgen immer wieder für humorvolle Begegnungen: In Deutschland wird sie etwa gefragt\, ob sie „auf der Walz“ sei\, und einmal wollte jemand wissen\, ob sie „Hecken schneidet“. Ihr klarer\, herzlicher Satz dazu: „Ich bin schon Friseurmeisterin!“ \nDer Abend endete in einer deutlich spürbaren Wohlfühlenergie – voller Wissen\, innerer Ruhe und mit dem Gefühl\, der eigenen Haar- und Körperpflege künftig bewusster und achtsamer zu begegnen. \n    \nText: Susanne Lins\, Esther Schmidgall\, Ursula Hillbrand\nFotos: BPW Club Vorarlberg
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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht Abtei Mariastern-Gwiggen
DESCRIPTION:BPW Vorarlberg besucht Abtei Mariastern-Gwiggen\nOra et labora\nVom Beten und Arbeiten im Spirituellen\nSie ist bescheiden\, spricht bedacht von Aufgaben und Zielen und ist demokratisch gewählte Chefin. Äbtissin Maria Stella steht dem Kloster Maria Stern Gwiggen seit September vor und hat uns BPW-Damen für unseren letzten Clubabend des Jahres die Pforte geöffnet. \nEin ungewöhnlicher Clubabend mit spirituellem Mehrwert. Warum wir ein Kloster besuchen? Die Antwort ist einfach\, auch Kloster sind Unternehmen und wie viele Unternehmen gibt es im Ländle\, die Frauengeführt sind und nur aus weiblichen Mitgliedern bestehen? Wenig. \nDer erste Schnee fällt\, es ist klirrend kalt an diesem November Abend und Weihnachten klopft beim Betreten der Klosterkirche zaghaft an. Die Schwestern singen von der Empore. Die Vesper fühlt sich nach Meditation an und lässt uns zur Ruhe kommen\, bevor wir durchs Haus geführt werden. \n15 Schwestern leben und arbeiten hier am Waldrand mitten in der Natur. Idyllisch ist es vor allem im Sommer\, wenn der Klostergarten so grün ist wie der Kräuterlikör\, der im hauseigenen Laden verkauft wird. Es könnten mehr Schwestern sein\, merkt die ehrwürdige Mutter wehmütig an\, aber es bestehe Hoffnung\, denn eine junge Frau entscheide in den nächsten Tagen\, ob sie Mitschwester werde. Das würde helfen. \nHeute im 21. Jahrhundert gilt das Ordensmotto mehr als in der Geschichte der Gemeinschaft. Durch ihrer Hände Arbeit erwirtschaften die Schwestern ihr einfaches Leben. Mehr als ihr manchmal lieb ist\, hat die Äbtissin aber auch mit wirtschaftlichen und rechtlichen Belangen zu tun. Aber der eigentliche Chef\, Gott\, weise den Weg. \nNach der Führung kommen wir durchgefroren im Gemeinschaftsraum an. Eine Kerze wird angezündet und was die Schwestern aus ihrem Leben erzählen\, ist nicht viel anders als wir es in unseren Familien und Jobs erleben. Wir empfinden Verbundenheit. Allerdings spüren wir auch den Mehrwert\, die Stille und die Tiefe\, die mitschwingt in jeder Antwort. Etwas\, was uns in unserem zum Teil hektischen Alltag abhandengekommen ist. Man sinniert darüber\, hier einmal Gast zu sein\, denn mit den Schwestern kann gemalt\, geschwiegen oder gefastet werden. Das Programm ist vielfältig. \nZum Abschluss stellt unsere Präsidentin\, Ursula Hillbrand\, eine Frage mit Perspektive. Was ist es\, was man uns auf den Weg mitgeben möchte? \nWieder eine einfache Antwort\, die berührt. Äbtissin Maria Stella wünscht uns\, dass das Feuer ihrer Gemeinschaft uns an kalten Tagen wärmt. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n		\n\nFotos: BPW Club Vorarlberg/Christine Schwarz-Fuchs\, Becky Moser\, Ursula Hillbrand\, Tetiana Fedorova
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SUMMARY:Face Reading! Clubabend mit Silvia Nussbaumer
DESCRIPTION:Ins Gesicht geschrieben\nUngewöhnlich ist nicht nur ihr Business\, sondern auch ihre Persönlichkeit. Silvia Nussbaumer\, der Mittelpunkt unseres letzten Clubabends\, arbeitet seit Jahren als Facereaderin unter anderem mit der Polizei. Beim Vereinsabend plauderte sie über zwei sehr kurzweilige Stunden aus dem Nähkästchen. Die Damen aus dem Ländle und den benachbarten Schwesternclubs aus der Schweiz und Liechtenstein hingen ihr buchstäblich an den Lippen. Diese sprechen übrigens dafür\, dass die Vortragende äußerst empathisch\, aber auch willensstark ist. \nSeit vielen Jahren war Nussbaumer als erfolgreiche Journalistin mit ihrem Online-Portal www.wirtschaftszeit.at für aktuelle Wirtschaftsnachrichten aus ganz Österreich verantwortlich. Ihr zweites berufliches Standbein\, das Coaching\, hat sie an diesem Abend nach Bregenz geführt. Mit ihren Angeboten begleitet Nussbaumer Menschen und Teams dabei\, ihre Potentiale zu erkennen\, Blockaden zu lösen und nachhaltige Veränderung möglich zu machen – privat wie beruflich. \nIm Salon der Brasserie Petrus wurden die interessierten Besucherinnen auf den aktuellen Stand der Möglichkeiten gebracht. Man kann Entscheidendes erkennen und für sich Schlüsse aus jedem ungeschminkten und nicht operierten Gesicht ziehen. Schwierig genug\, meinte die humorvolle Vortragende und zeigte uns anhand ausgesuchter Beispiele\, was zählt in Sachen Gesichtsdeutung. George Clooney ist nicht nur sympathisch\, sondern auch sehr erfolgreich. Das machen drei durchgängige Stirnfalten und die großen Ohren deutlich. Frida Kahlos Augenbrauen sprechen Bände und von Betrachtern werden Jadegesichter als die schönsten empfunden. \nEgal\, wie dein Gesicht aussieht und welche Botschaften es signalisiert\, für Nussbaumer ist eine Message am wichtigsten: “Sag ja zu dir und deiner Persönlichkeit. Freunde dich mit dir selbst an.” Den anwesenden Damen der BPW Vorarlberg hat gerade diese Deutung des Facereadings sehr gut gefallen. \nWir werden nicht nur zu wenig gesehen als Frauen\, wir könnten auch an unserer Selbstsicht arbeiten. Ein herzliches Dankeschön an Silvia Nussbaumer\, die gemeinsam mit uns Sichtweisen reflektiert hat. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nAlle Fotos: Emine Szabo
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LOCATION:Bregenzer Salon\, Anton-Schneider-Straße 11\, Bregenz\, Vorarlberg\, 6900\, Österreich
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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht SPAR-Zentrale Dornbirn
DESCRIPTION:BPW zu Besuch in der SPAR-Zentrale in Dornbirn\n“De SPAR”\, wörtlich übersetzt aus dem Niederländischen\, heißt „Tannenbaum“. Die Frage nach dem Tannenbaum als Logo wurde gleich zu Beginn der Führung durch die SPAR-Zentrale in Dornbirn\, von der Chefin Carina Pollhammer lächelnd beantwortet. Sie ist die erste weibliche Leiterin einer Zentrale im Unternehmen\, in jener in Dornbirn gibt es 380 Mitarbeitende. \nDe SPAR im Jahre 1932 von Adriaan van Well in den Niederlanden gegründet\, wurde von einem privaten Familienunternehmen 1954 nach Österreich gebracht und fand den Weg nach Vorarlberg 1957 mit der Fam. Drexel. Es ist ein besonderes Franchise-System\, welches den Franchisenehmern viele Freiheiten lässt. Wir erfuhren\, dass in diesem Jahr 2025 die 100. SPAR-Filiale in Vorarlberg eröffnet wurde. Fast in jeder Gemeinde befindet sich nun ein SPAR\, so die freudige Botschaft von Frau Pollhammer. \nWichtig und wertvoll für SPAR sind die Lieferanten aus der Region. Weiters gehören auch TANN\, eine eigene Rindfleischproduktion und das Weingut Schloss Fels mit eigenen Weinen sowie Gebäck und Kuchen aus der hauseigenen Bäckerei in der Zentrale Dornbirn zur SPAR Familie. \nBeindruckt waren wir von den vielen großen Lagerräumen\, durch die wir von der Lagerleiterin Manuela Meier geführt wurden. 8 bis 10 Meter hohe Regale\, im Trocken- und Kühlbereich\, das einzige Hochlager von SPAR\, befindet sich in Vorarlberg. Stolz erzählte sie\, dass in fast jeder Abteilung 1 bis 2 Frauen arbeiten\, obwohl die Kommissioniererjobs eher männlich dominiert sind. Es gibt 160 Beschäftigte allein im Lagerbereich. \nDie Lehrlinge werden in der Berufsschule in einem eigenen Schultrakt der Sparakademie ausgebildet\, so erhalten sie die bestmögliche Ausbildung zur SPAR-Philosophie. \nEs werden unterschiedliche Arbeitsmodelle bei SPAR angeboten und für Frauen gibt es ein Karenzfrühstück. Hier erhalten sie Informationen zur Karenzzeit\, zu Möglichkeiten der Arbeitszeiten\, dem Wiedereinstieg und zu finanziellen Optionen für die Zukunft. Dies ist Frau Pollhammer ein großes Anliegen um Familie und Arbeit gut zu vereinen. \nDie Krönung unserer wunderbaren Führung durch die SPAR-Zentrale war die Einladung in die Kantine zu Gegrilltem\, Salaten\, Brote und Kuchen sowie gekühlten Getränken. Milan Lovric\, der Leiter von TANN grillte höchstpersönlich für uns vor Ort. Die Kantine ist ein Blickfang und lädt zu gemütlichem Beisammensein ein. So haben wir es genossen\, verwöhnt zu werden\, mit hauseigenen Kreationen\, die es auch für Kunden in jedem SPAR-Markt gibt. \nEin Überraschungspaket aus Rind-Variationen für Bolognese und Suppe aus der hauseigenen Küche sowie die aktuelle SPAR-Mahlzeit haben alle Teilnehmerinnen beim Ausklang in der Kantine erhalten. Die Speisen wurden von Frau Pollhammer wärmstens empfohlen: „Das Rindsgulasch wird von vielen wunderbaren Köchen gelobt.“ \nWir bedanken uns von Herzen für die wunderbare Führung\, welche wir mit großer Begeisterung von Frau Pollhammer\, Frau Meier und der Assistentin Frau Monika Wohlgenannt\, die uns zu Beginn empfangen hat und im Hintergrund vieles mitvorbereitet hat\, erleben durften. \nBericht von Susanne Lins BPW-Mitglied\n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: BPW Vorarlberg
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SUMMARY:BPW Vorarlberg Sommerfest
DESCRIPTION:BPW Vorarlberg Sommerfest – Ein Fest von und für uns!\nWir sind stark gewachsen und wollen uns austauschen und besser kennenlernen. Darum treffen wir uns zum Feiern und zum Grillen! \nTreffpunkt ist die Grillstelle zwischen Badesteg und Mili. Jede bringt mit\, was sie grillen und trinken möchte und wir sorgen für eine Grundausstattung an Getränken und für Musik. \nFalls Petrus kein BPW Fan ist ⛈️\, treffen wir uns bei ihm persönlich im Bregenzer Salon (Anton-Schneider-Strasse 11\, oberhalb der Brasserie Petrus) und grillen auf der Terrasse. \nWann: 3. Juli ab 18.00 Uhr \nWo: Grillstelle zwischen Badesteg und Mili\, Reichsstraße\, 6900 Bregenz \nAnfahrt über die Bundesstraße von Bregenz nach Lochau (vorbei an der HTL und der Bundesheerkaserne). In Höhe Kiosk den Bahnübergang überqueren\, dann ist der Eingang vom Mili sichtbar. Falls die kleine Parkmöglichkeit vis a vis der Kaserne vor der Mili voll ist\, gibt es die Parkgarage “Parkhaus am Hafen” oder Bahnhof Bregenz Hafen; zirka 10 Minuten Fußweg. Mit dem Zug: Haltestelle Bregenz Hafen. Mit dem Rad: es gibt Radabstellplätze auf der Seeseite vor der Mili. \nDie Grillstelle befindet sich am Strandabschnitt beginnend beim schmalen Badesteg\, ca. vis a vis von der Kaserne Bilgeri (Militärkommando). \n \n  \nhttps://bpw.at/wp/wp-content/uploads/2025/05/signal-2025-04-28-11-14-19-268.mp4
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SUMMARY:BPW Vorarlberg bei der Hypo Landesbank
DESCRIPTION:BPW Vorarlberg bei der Hypo Landesbank\n \nFrauen und Finanzen\, ein spezielles Thema\, das laut unserem Gastgeber\, der Vorarlberger HYPO viel zu wenig Aufmerksamkeit erhält. Wir haben hingesehen und diskutiert. \nMaßgeschneidert auf die Interessen unserer BPW-Damen haben uns Vorstand Michel Haller\, BPW-Schwester Melanie Greif und Managerin Alexandra Truschnegg einen Abend lang Einsichten in ihr Unternehmen gewährt.  Moderiert wurde die Veranstaltung von Sabine Nigsch-Gaethke. \nDie Hypo Vorarlberg darf auf über 150 Jahre Geschichte zurückblicken\, hat über 100.000 Kunden und was für uns am interessantesten war\, einen Frauenanteil von 56% bei den Mitarbeitern. Von 109 Führungskräften sind 25 weiblich. Michel Haller hätte gerne mehr Frauen in der Führungsetage\, was sich aber schwierig gestaltet. Haller lenkt neben beruflichen Einblicken in die Hypo Arbeitswelt auch auf Persönliches. Seine Tochter\, eine sehr engagierte Physikerin\, hatte im Lauf ihrer Karriere oft mit Vorurteilen zu kämpfen. In der Hypo sei man sehr bemüht\, den Frauenanteil hochzuhalten und auch weiterhin auf Teilzeit zu setzen. \nMelanie Greif schilderte aus der Sicht einer Filialleiterin das Verhalten ihrer Kundinnen in Sachen Finanzen und gab uns einen groben Überblick\, was die finanzielle Situation von Frauen in Österreich betrifft. Jede zweite Frau arbeitet Teilzeit\, es fehlt an Kinderbetreuungsplätzen und vor allem alleinstehende Pensionistinnen seien armutsgefährdet. Im Berufsalltag gehe es oft darum\, die genaue Situation von Kundinnen zu analysieren\, viel Gespräche anzubieten und ideale individuelle Lösungen zu finden. Oberstes Ziel sei die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen. \nAlexandra Truschnegg\, Leiterin der Abteilung Portfolio Management\, skizzierte für uns das Anlegeverhalten von Frauen. Ein entscheidender geschlechterspezifischer Unterschied bestehe darin\, dass Frauen investieren\, um sich abzusichern\, den Männern gehe es oft um den Spaß an der Sache. Frauen erzielen oft bessere Renditen\, weil sie mehr auf Diversifikation setzen\, weniger traden\, langfristiger denken und vorsichtiger sind. Die Strategien seien clever\, wir Frauen nutzen unser Potential aber zu wenig aus. Was helfen würde\, wäre Bildung zum Thema Finanzen und das Nutzen von Beratungsangeboten. \nIn der anschließenden Diskussion wurden genannte Punkte vertieft und lebhaft diskutiert. Fazit des Abends\, wir Frauen können viel\, die Gleichberechtigung am Arbeitsplatz ist aber noch nicht in allen Betrieben so gut gelöst wie in der Hypo. Innerhalb des Unternehmens nimmt die Zweigstelle in Wien eine Sonderrolle ein\, was die Geschlechterverteilung betrifft. Filialleiterin Roswitha Klein berichtet sogar davon\, dass die Führungspositionen hauptsächlich weiblich besetzt sind. \nLieben Dank an die Veranstalter\, es war im wahrsten Sinne des Wortes ein Abend mit MEHRwert. \n\n		\n		\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n			\n				\n			\n		\n\nFotos: BPW Vorarlberg
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SUMMARY:BPW Vorarlberg bei den Bregenzer Festspielen
DESCRIPTION:© Bregenzer Festspiele / Anja Köhler \nVon der Chefin höchstpersönlich wurden wir am 14. Mai bei den Bregenzer Festspielen empfangen und auf die Seebühne begleitet. Neben einer internationalen Karriere als Sängerin war die Finnin Lilli Paasikivi zehn Jahre die künstlerische Leiterin der Nationaloper in Helsinki. Bevor unsere Präsidentin Ursula Hillbrand die sympathische Intendantin für uns interviewte\, wurden wir von Ausstattungsleiterin Susanna Boehm in die Geheimnisse der Bühne eingeführt. \nDie weltgrößte kulturelle Kulisse dieser Art kombiniert Natur\, Kunst und technischen Aufwand jedes Jahr wieder in einzigartige Inszenierungen. Der Bodensee ist Teil der Bühne\, auf die wir nach der Einführung Boehms geführt wurden. Die Seebühne\, auf der man gar nicht so einfach Halt findet\, ist berühmt für ihre überdimensionalen Bühnengestaltungen und die aufwendig technische Elemente. Boehm gab uns und unseren zahlreichen Schweizer Clubschwestern einen Einblick in die außergewöhnliche Akustik der Bühne. Die Bühnenbildnerin ließ uns die verdeckten Lautsprecher suchen\, die auch bei großen Inszenierungen Musik und Gesang mit einzigartiger Klangqualität möglich machen. Sehr beeindruckend war für uns auch die detailgetreue Nachahmung einer Winterlandschaft\, die handwerklich eine Herausforderung darstellte. \nIm Haus stellte sich dann die Intendantin unserer Runde kurz selbst vor. Die 1965 geborene Finnin hat den „Freischütz“ noch von der Vorgängerin übernommen\, wählte aber für das Haus die Oper “Oedipe” des rumänischen Komponisten George Enescu. Diese sei ein echtes Meisterwerk\, freute sich Paasikivi sichtlich auf die Produktion. Auch künftig sollen als Oper im Festspielhaus selten gespielte Werke aus dem 20. Jahrhundert zu erleben sein. \nDie Kulturmanagerin\, für die Frau Sein in ihrer Karriere nie eine Beeinträchtigung darstellte\, beschreibt ihren Anfang in Bregenz als sehr gut. Die weniger flachen Hierarchien seien für sie als Finnin zu Beginn gewöhnungsbedürftig gewesen. Eine erwartete „Revolution“ gegen ihr Programm habe nicht stattgefunden\, meinte die sympathische Endfünfzigerin lachend. Das Ländle und Österreich erlebe sie künstlerisch als äußerst inspirierend. Sie liebe ihren neuen Arbeitsplatz und die Möglichkeiten\, die er biete.\nIhre Handschrift sei etwa bei der Auswahl der Musiktheaterproduktionen für die Werkstattbühne deutlich zu erkennen. Landsmann Tero Saarinen choreographiert “Borrowed Light” als Verschmelzung von Bewegung\, Musik und Licht. Das Opernstudio wird beibehalten und auch die Orchesterkonzerte bleiben\, ansonsten werde ein bisschen experimentiert.\nBesonders freut sich die Intendantin auf die Veranstaltung “Tango am See”.\nVom Publikum wünsche sie sich Offenheit und Neugier auf Neues. Sie wolle mit ihrem Programm bewegen\, provozieren\, inspirieren und natürlich unterhalten. \nWir waren bestens unterhalten! Ein riesengroßes Dankeschön für den außergewöhnlichen Clubabend geht an Lilli Paasikivi\, Susanna Boehm und ihr Team. \nFotos: BPW Vorarlberg
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SUMMARY:Empowerment NOW! Online: Familienfreundliche Unternehmen: Ein Erfolgsmodell für alle Beteiligten
DESCRIPTION:An diesem Abend werden wir uns mit den Merkmalen eines familienfreundlichen Unternehmens beschäftigen. Dazu gehören flexible Arbeitszeiten\, Kinderbetreuung und eine unterstützende Unternehmenskultur. Ein familienfreundliches Unternehmen bietet sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen selbst zahlreiche Vorteile. \nWir werden Praxisbeispiele vorstellen und Lösungsansätze für mögliche Herausforderungen aufzeigen. Unser Ziel ist es\, familienfreundliche Maßnahmen als Gewinn für alle Seiten darzustellen und zur Umsetzung zu motivieren. \nUnsere Expertin Mag.a Christine Schwarz-Fuchs\, Bundesrätin\, ehem. Geschäftsführerin der Buchdruckerei Lustenau\, die als familienfreundlichstes Unternehmen Vorarlbergs ausgezeichnet wurde\, und im Austria Vorstand von BPW wird diese Themen ansprechen: \n\nWelche spezifischen Maßnahmen ein Unternehmen familienfreundlich machen\nWie diese Maßnahmen zur Zufriedenheit der Mitarbeitenden beitragen\nWie diese Maßnahmen zur Unternehmensentwicklung beitragen\nWelche Herausforderungen dabei zu meistern sind\n\nNUTZEN FÜR DIE TEILNEHMER*INNEN:\n\nPraktische Beispiele und Lösungsansätze\nInspiration zur Umsetzung familienfreundlicher Maßnahmen\nVerdeutlichung des Mehrwerts für alle Seiten\n\nFinde heraus\, wie familienfreundliche Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten und Kinderbetreuung sowohl Mitarbeitenden als auch Unternehmen zugutekommen. \nWir freuen uns auf deine Teilnahme und eine anregende Diskussion! \n  \nDu möchtest unsere Empowerment Zoom-Serie unterstützen? \nDein Beitrag ist herzlich willkommen. Verwende bitte den nachstehenden IBAN für deine Förderung. Oder scanne den QR-Code in deiner E-Banking-App\, dann musst du nur mehr den gewünschten Betrag ergänzen.\nIBAN AT10 3225 0000 0402 4444\nBPW-Austria Business and Professional Women\nVerwendungszweck: Unterstützung Empowerment Zoom\nWir danken dir für deine Unterstützung!
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LOCATION:Online über Zoom\, Der Link für Zoom wird in der Anmeldebestätigung zugesandt
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SUMMARY:BPW Vorarlberg bei Milka / Mondelez
DESCRIPTION:BPW goes lila\nVon der Direktorin des Milka Werks in Bludenz\, Kübra Katmer höchstpersönlich wurde uns Anfang April die „zarteste Versuchung“ präsentiert\, seit es Schokolade gibt. Die Vorarlberger BPW-Damen waren zu Gast bei Mondelez International im Milka Werk Bludenz. \nSpannend war dabei nicht nur der Blick auf die fast automatisierte Herstellung der Ländle Schoki\, sondern auch die Einblicke hinter die Kulisse des Unternehmens. \nVon der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade wird auch heute noch in dem familienfreundlichen Betrieb produziert. Interessant für uns Besucherinnern war die beinahe Geschlechtergleichstellung im Leadership Team im Milka Werk von Mondelez International. \nGemeinsam mit der Werksdirektorin führten uns Martina Schallert\, People Lead\, und Managerin Franziska Gebhard-Dorner durch die Produktion mit laufenden Anlagen und ließen uns an ihrer Begeisterung für den Betrieb teilhaben. Man plane gemeinsam\, helfe sich gegenseitig und habe nie das Gefühl\, allein gelassen zu werden. \n„Bei Milka zu arbeiten\, ist ein wirklich gutes Gefühl und ich liebe es\, bei einer Firma zu arbeiten\, die schon in meiner Kindheit eine Rolle gespielt hat“\, sagt eine Mitarbeiterin aus Bludenz. \nKübra Katmer sieht in der guten Stimmung einen der Pfeiler für den Erfolg des Unternehmens\,. \nTrotz des internationalen Konzerns im Hintergrund sei man bemüht\, die Region miteinzubeziehen. Die ganze Firma sei stolz auf die gemeinsame Tradition und die\, die im letzten Jahr in 8 Produktions-Linien in Bludenz vom Band gingen. \n  \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n 
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SUMMARY:BPW Vorarlberg im Modehaus Uli Zumtobel
DESCRIPTION:Zu Gast bei Vorarlbergs Mode Queen\nUli Zumtobel mag es gerne bunt\, außergewöhnlich und qualitativ hochwertig. Trends sind ihr egal und als Mädchen wäre die Unternehmerin eigentlich gerne Prima Ballerina geworden. \nDass dann doch alles ganz anders gekommen ist und wie glücklich man auch noch nach 60 Berufsjahren sein kann\, davon erzählte die Powerfrau am 26. März in ihrer Boutique in Dornbirn. \nDas Unternehmertum sei ihr in die Wiege gelegt worden\, erklärt sie den 18 eingeladenen Damen\, die sie mit Inspiration\, Motivation und humorvollen Anekdoten beeindruckte. \nEs sei nie ein Nachteil für sie gewesen\, Frau zu sein. Im Gegenteil. \nDas könnte aber auch daran gelegen sein\, dass Zumtobel immer eine Frohnatur war und ist. Selbstbewusst und humorvoll hat sie in den 60ern nach ihrem ersten eigenständigen Einkauf für das Modehaus auf Kritik reagiert. Ihre riesigen Hüte in Samt und farbenfrohe Kleider hätten damals in konservativen Kreisen an Faschingskostüme erinnert. Auf der Straße habe man ihr den Dornbirner Narrenspruch „Maschgara Maschgara Rollollo“ nachgerufen und Uli hat kurzerhand mit „schieß da Hafa deckladvoll“ geantwortet. \nEin Sinnbild dafür\, wie man mit dem\, was einem das Leben bieten kann\, umgehen sollte. Wenn es nach der Powerfrau geht\, die von den Angestellten schon mal liebevoll Duracellhase genannt wird\, zählt die Leidenschaft bei allem\, was man tut. \nUli Zumtobel hat sich ihre Einstellung zu Job und Leben nie nehmen lassen. Immer positiv und an sich glaubend hat sie ihren Stil durchgezogen. „Wenn 99 Menschen dir sagen\, das ist hässlich\, nimm das nicht\, dann musst du es erst recht machen.“ \nDie Mode Expertin ist stolz darauf\, ein Leben lang auf ihren Geschmack gehört zu haben. Sie habe sich immer auf ihre Stilsicherheit verlassen können und liebe das\, was sie macht jede Stunde und jeden Tag. Dabei ist sich die Unternehmerin nicht zu schade\, auch mal vor der Türe zu kehren oder die Schaufenster zu putzen. Mit dem Besen in der Hand komme man ins Gespräch mit den Leuten und reden sei ihr fast so wichtig wie lachen\, meint die sehr sympathische Großmutter. \nEin Gesamtpaket\, das offenbar jung hält. Die Oma\, die mit ihrem Enkel ab und zu unter den Kleiderständern ihrer Boutique herumkrabbelt\, hat sich bis jetzt noch keine Gedanken darüber gemacht hat\, einmal in Pension zu gehen und das ist auch gut so. \nMit Kleidern aus ihrem Haus\, komme man nicht nur irgendwo hin\, man erscheine\, sagt die bald 75-Jährige Augen zwinkernd. Zumtobel will Einzigartigkeit für ihre Kundinnen und in ihrem Alltag. „Ich bin nicht alle“\, lacht sie\, während sie die BPW Frauen in Umkleidekabinen schickt\, farblich berät und mit ihrer ehrlichen Meinung nicht hinterm Berg hält. \nDanke\, liebe Uli Zumtobel\, für den wundervollen Damenabend! \n  \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \nDas Modehaus Uli Zumtobel \nUli Zumtobel ist eine Institution in Dornbirn – vor allem in den Bereichen Mode und Stil. Mit viel Leidenschaft und Gespür für Mode führt sie seit 1983 ihr Modehaus. Marken wie Missoni\, Lena Hoschek\, Versace\, Just Cavalli und andere mehr stehen für hochwertige Qualität und rangieren fernab von modischem Einheitsbrei. \nDer 1862 von Franz Martin Zumtobel gegründete Krämerladen ist heute ob seiner Modekollektionen legendär. Und das merkt man am Gespür für Stil und Ästhetik einerseits der Chefin\, andererseits bei der  Dekoration der Schaufenster. Stammkundinnen aus dem In- und Ausland schätzen das Ambiente und den Service\, die sie immer wieder in die Dornbirner Innenstadt locken.
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SUMMARY:BPW Vorarlberg Generalversammlung und Kerzenlichtfeier
DESCRIPTION:In unserer diesjährigen Generalversammlung wurde der Vorstand des Clubs neu gewählt. Alle Clubmitglieder waren persönlich oder per Stimmübertragung stimmberechtigt. Gäste waren auch zur GV herzlich willkommen. Im Anschluss an unsere Generalversammlung fand die traditionelle BPW Kerzenlichtfeier statt\, zu der wir jedes Jahr alle Mitglieder und Interessentinnen / Gäste herzlich einladen. \nDie BPW Kerzenlichtfeier ist eine der ältesten Traditionen des internationalen BPW Netzwerkes und ein Herzstück unseres Clublebens. In dieser Zeremonie zünden wir für jedes Land\, in dem BPW vertreten ist\, eine Kerze an. So spannen wir symbolisch ein Lichternetz über die Erde und verbinden uns mit allen Frauen im Netzwerk. Gleichzeitig feiern wir bei der Kerzenlichtfeier unsere Erfolge und ehren unsere Landesverbände und Clubs in über 100 Ländern der Welt. \nFotos: BPW Vorarlberg\n \n \n 
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SUMMARY:Clubabend bei Elektro Graf in Dornbirn
DESCRIPTION:Bei unserem Clubabend im Jänner stand neben Networking wieder eine Firmenbesichtigung auf dem Programm: Auf Einladung von Geschäftsführer Helmut Feuerstein und Martin Dahlmanns von der Firma Elektro Graf in Dornbirn konnten wir uns einen Überblick davon machen\, was dieser Hidden Champion produziert. Wir waren sehr überrascht\, wo überall Graf Elektronik drinnen steckt. Neben den Kameras für die weltweiten Google Maps Bilder haben z. B. auch die Fahnen der Linienrichter beim Fußball Graf Elektronik-Teile verbaut. Nach einer sehr interessanten Firmenpräsentation haben wir beim Rundgang durch die Produktion gesehen\, wie diese teils sehr kleinen Elektronikteile produziert werden. \nEin herzliches Dankeschön an Helmut Feurstein und Martin Dahlmanns für die spannenden Einblicke in die vielfältigen Produkte\, für die sie ihre Elektronikteile entwickelt haben und auch in ihre weitere Forschungsarbeit. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \nDie Graf-Firmengruppe steht seit über 45 Jahren für ganzheitliche Dienstleistungen in der Elektro- und Elektronikindustrie. An zwei Standorten in Dornbirn mit mehr als 300 Mitarbeiter:innen zählt Graf in mehreren Bereichen zu den regionalen Marktführern. Die Kernkompetenzen der Graf-Firmengruppe umfassen klassische Dienstleistungen aus den Bereichen der Elektroinstallationen über Maschinenbau\, Elektroanlagen- und Steuerungsbau bis hin zu Hochtechnologie im Bereich der Entwicklung und Fertigung von Elektronikbaugruppen.
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LOCATION:Graf Elektronik GmbH\, In Steinen 5\, Dornbirn\, 6850
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SUMMARY:BPW Vorarlberg bei CARLA Vorarlberg
DESCRIPTION:Im Dezember wurden wir von der Geschäftsführerin von Carla\, Karoline Mätzler\, eingeladen\, das Kleidersortierwerk carla Tex sowie den Carla Shop zu besuchen. Carla Tex in Hohenems ist das einzige Kleidersortierwerk Osterreichs\, bei dem Kreislaufwirtschaft im Mittelpunkt steht: Wiederverwendung und Recycling werden hier großgeschrieben. Jede Woche spenden die Menschen in Vorarlberg rund 70 Tonnen Kleidung an die Caritas – damit sind wir europaweit pro Kopf die Spitzenreiter! Zudem unterstützt carla Tex arbeitssuchende Menschen durch Qualifizierungen und hilft ihnen\, berufliche Perspektiven zu entwickeln und erste Schritte in die Arbeitswelt zu setzen. \nCarla Tex ist ein sogenanntes „soziales Unternehmen“. Die Arbeit sozialer Unternehmen geschieht an Schnittstellen von Arbeitsmarktpolitik und Kreislaufwirtschaft und in Kooperation mit verschiedenen weiteren Akteuren (Kommunen\, Wirtschaft\, Bildungseinrichtungen\, Forschung). Eingesetzte Mittel generieren dadurch mehrfachen Nutzen. Hervorzuheben ist\, dass carla Tex sich vor allem auch für die nachhaltige Qualifizierung von Menschen mit geringer formaler Ausbildung engagiert. \nIm Anschluss ging’s zum Carla Shop nach Altach\, der wie ein kleines Einkaufszentrum inkl. Café zum Verweilen aufgebaut ist. Wir haben einen Einblick bekommen\, wie Kleidung\, Sportausrüstung\, Möbel\, aber auch Deko-Gegenstände etc. im Sinne des Re-Use-Gedanken professionell präsentiert und vermarktet werden. Es ist sehr wichtig\, dass die Caritas Vorarlberg sich in diesem Bereich engagiert\, und wir wünschen carla Tex und den Carla Shops in Vorarlberg weiterhin alles Gute und viel Erfolg. \n \n \n \n \n \n \n \n \nDie Kleidercontainer der Caritas kennen wir alle schon viele Jahre. Aber was genau steckt dahinter? Die sozialen Unternehmen carla verfolgen als klassisches Social Business drei Unternehmensziele. Sozial-Ökologisch-Ökonomisch. Die Sammlung und Aufbereitung von Textil\, Möbel\, Elektro und Hausrat ist die Basis für die Beschäftigung und Qualifizierung für jährlich bis zu 200 am Arbeitsmarkt benachteiligten Personen. Alleine mit der Sortierung der Textilien für die Wiederverwendung werden jährlich 20.000 Tonnen CO2 eingespart. Die Schließung von regionalen Kreisläufen hat darüber hinaus auch volkswirtschaftlichen Mehrwert. \n 
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LOCATION:Sortierwerk carla Tex Hohenems\, Spinnerei 35\, Hohenems
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SUMMARY:Empowerment NOW! Online: Storytelling zu „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“
DESCRIPTION:Am 3. Dezember 2024 von 19:00 bis 20:30 Uhr fand unser Online-Event „Empowerment NOW!“ statt\, bei dem wir uns dem Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ widmeten. Über Zoom trafen sich Mitglieder und Interessierte im Treffpunkt BPW\, um sich auszutauschen und voneinander zu lernen. \n𝗥𝗲𝗳𝗹𝗲𝘅𝗶𝗼𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵 \nWährend des Events hatten wir die Gelegenheit\, inspirierende Geschichten und Erfahrungen zu hören\, die zeigten\, wie verschiedene Menschen die Herausforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie erfolgreich meistern. Die Teilnehmerinnen teilten ihre persönlichen Strategien und gaben wertvolle Tipps weiter\, die anderen helfen können\, ähnliche Herausforderungen zu bewältigen. \n𝗛ö𝗵𝗲𝗽𝘂𝗻𝗸𝘁𝗲 𝗱𝗲𝘀 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱𝘀 \n𝗜𝗻𝘀𝗽𝗶𝗿𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗚𝗲𝘀𝗰𝗵𝗶𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻:\nUnsere Teilnehmerinnen erzählten bewegende Geschichten über ihre eigenen Erfahrungen und wie sie es geschafft haben\, Beruf und Familie in Einklang zu bringen.\n𝗜𝗻𝘁𝗲𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲 𝗗𝗶𝘀𝗸𝘂𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻:\nDie Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten die Möglichkeit\, Fragen zu stellen und in kleinen Gruppen über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen.\n𝗣𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗧𝗶𝗽𝗽𝘀:\nEs wurden viele praktische Tipps und Strategien geteilt\, die im Alltag angewendet werden können\, um die Balance zwischen Beruf und Familie zu verbessern. \n𝗗𝗮𝗻𝗸 𝗮𝗻 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗕𝗲𝘁𝗲𝗶𝗹𝗶𝗴𝘁𝗲𝗻 🙏\nEin großes Dankeschön an alle\, die teilgenommen und ihre Geschichten geteilt haben. Eure Offenheit und Bereitschaft\, eure Erfahrungen zu teilen\, haben diesen Abend zu einem wertvollen und bereichernden Erlebnis gemacht. \n𝗠𝗼𝗱𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻\nEin besonderer Dank geht an Ursula Hillbrand\, die uns kompetent und charmant durch den Abend geführt hat. \n𝗔𝘂𝘀𝗯𝗹𝗶𝗰𝗸\nDies war die letzte von insgesamt acht Veranstaltungen in diesem Jahr. Wir freuen uns jedoch\, ankündigen zu können\, dass es 2025 weitergehen wird. Weitere Informationen zu den kommenden Veranstaltungen werden bald auf unserer Website www.bpw.at und auf LinkedIn zu finden sein. \nWir freuen uns auf weitere inspirierende Veranstaltungen und den fortlaufenden Austausch in unserer BPW-Community. \nNachlese geschrieben von Yvonne Obermayr \n \nStatements der Teilnehmerinnen und Wünsche für die Frauen in der Zukunft: \n“Dass es Runden gibt für den Austausch. Dass Frauen sich gegenseitig unterstützen und sich wieder aufrichten.” \n“Finde den Austausch hier sehr bereichernd\, toll dass es die Runde gibt\, um sich zuzuhören\, zu bestärken und Erfahrungen zu teilen. Online ist super\, es geht um das gemeinsam zusammenhalten. Sehr wertvoll.” \n“Bei jedem dieser Runden nehme ich mir jedes Mal was mit! Hab selber keine Kinder\, aber eine Schwester und eine Kollegin\, die welche haben…” \n“Ich bin von BPW Germany\, finde diesen Austausch sehr gut. Was hier besprochen wird\, sollte man an die Männer raustragen! Und bitte\, ladet uns weiterhin ein!” \nYvonne : “Die männliche Seite gehört hier rein\, wir werden nächstes Jahr auch einen männlichen Vortragenden haben.” \n“Meine Tochter ist jetzt sechs Jahre alt\, und soll in ihrem Leben nicht dieselben Themen bearbeiten müssen! Wir müssen das viel mehr raustragen in die Gesellschaft.” \n“Jede Frau sollte ihren Beruf ausüben\, wie sie will\, so wie ich. Ich genieße jetzt meinen Pensionszahlungen 14 mal im Jahr\, und bin froh\, dass ich brav eingezahlt habe.” \n“Toll\, dass es ein gutes Netzwerk gibt\, hätte mir BPW schon früher gewünscht\, BPW zu kennen und zu nutzen.” \n“Ich fand das ehrlich und authentisch schildern genial\, davon können wir sehr profitieren.” \n“Warum gibt es eigentlich noch keine Frauenpartei? Die müsste man gründen um wirklich was zu bewegen.” \n  \n  \nDu möchtest unsere Empowerment Zoom-Serie unterstützen? \nDein Beitrag ist herzlich willkommen. Verwende bitte den nachstehenden IBAN für deine Förderung. Oder scanne den QR-Code in deiner E-Banking-App\, dann musst du nur mehr den gewünschten Betrag ergänzen.\nIBAN AT10 3225 0000 0402 4444\nBPW-Austria Business and Professional Women\nVerwendungszweck: Unterstützung Empowerment Zoom\nWir danken dir für deine Unterstützung! \n 
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LOCATION:Online im Treffpunkt BPW auf Zoom
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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht die Oberbürgermeisterin von Lindau
DESCRIPTION:Das war unser Besuch bei Dr. Claudia Alfons\, Oberbürgermeisterin in Lindau \nAn diesem Clubtreffen bekamen wir einen Einblick in das Wirkungsfeld von Frau Dr. Claudia Alfons \nWie kam es zur ersten Lindauer Oberbürgermeisterin?: \nFrau Dr. Alfons wurde angesprochen ob sie sich nicht zur Wahl der Oberbürgermeisterin aufstellen lassen wolle. \nAls Studierte Juristin die sich öfter über die Kommunalpolitik ärgerte dachte sie meckern kann jeder\, ich schau mir das mal an\, ich werde ja sowieso nicht gewählt. Doch weit gefehlt\, die Parteilose Frau Dr. Alfons bekam das Amt der Oberbürgermeisterin\, dass sie seitdem mit Leidenschaft ausfüllt. \nFrau Dr. Alfons stellt ihre Stadt und ihr Amt vor: \nLindau hat 25000 Einwohner \nAnzahl der Mitarbeiter 636 davon 21 Beamte \nDer Stadtrat besteht aus 30 Mitgliedern und der Oberbürgermeisterin (von den 31 Stadtratsmitgliedern sind 9 Frauen). \nDie Stadt lebt mit vom Tourismus \nSeit 73 Jahren werden jährlich Tagungen abgehalten z.B. die Tagung der Nobelpreisträger oder die Lindauer Psychotherapiewochen \nLindau ist die kleinste Kommune und hat das größte Stadt Theater sowie eine Marionettenoper \nDie wichtigsten Veranstaltungen in Lindau sind das Kinderfest und die Hafenweihnacht. \nDas Projekt der Gartenschau hat Frau Dr. Alfons von ihrem Vorgänger „geerbt“. \nGroße Herausforderungen sind nicht nur im Schul- und Betreuungsbereich zu bewältigen. \nFazit: \nFrau Dr. Alfons wünscht sich zwar mehr Frauen in ihrem Umfeld und in der Politik aber leider ist es oft sehr schwierig Frauen für diverse Ämter zu begeistern\, häufig fehlen einfach die weiblichen Bewerbungen sagt Fr. Dr. Alfons. \nFamilie und Beruf unter eine Hut zu bringen erfordert oft einen Spagat der nicht immer einfach ist und oft nur mit Unterstützung des Partners und der Familie gelingt. \nLiebe Frau Dr. Alfons vielen Dank an dieser Stelle für ihre Zeit und ihren Vortrag! \nDer Austausch untereinander in lockerer Atmosphäre im schönen historischen Rathaus rundete diesen sehr schönen und informativen Nachmittag ab. \n \n \n \n \n  \n \n \n \n \n \n \n \nWeitere Infos & Details \nWir freuen uns\, dass wir am 05.11.2024 mit BPW einen Ausflug über die Landesgrenzen nach Lindau unternommen haben. Seit dem 1. Mai 2020 hat die Stadt mit Dr. Claudia Alfons eine äußerst engagierte und motivierte Oberbürgermeisterin. Als Juristin mit umfassender Berufserfahrung hat sie uns berichtet\, wie sie ihre Position als Frau wahrnimmt\, welche Veränderungen sie in der Stadt und der Stadtverwaltung vorantreibt und was sie motiviert. \nEin beeindruckendes Beispiel ist ihr Engagement für eine intensivere\, grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen den Städten Lindau und Bregenz. Außerdem setzt sie sich dafür ein\, dass die Stadtverwaltung zunehmend moderner und die Services für die Bürgerinnen und Bürger einfacher zugänglich werden. Die transparente und offene Kommunikation mit den Lindauerinnen und Lindauern ist ihr ein besonderes Anliegen. So veröffentlicht Dr. Claudia Alfons unter anderem einen wöchentlichen Video-Rückblick aus ihrem Alltag in den Sozialen Medien. Die Mutter zweier Töchter verbringt ihre Zeit mit der Familie am liebsten in Lindau: ob auf dem Festland\, der Insel\, auf den wöchentlichen Märkten oder in einer Aufführung des Stadttheaters. \nSchön\, dass wir innerhalb des BPW auch Mitglieder aus Lindau haben. Wir freuen uns über den interessanten Austausch! \nTreffpunkt war um 14:45 Uhr am Eingang des Alten Rathauses in Lindau\, unten an der Treppe.\nBeginn: 15:00 Uhr. \nWeitere Informationen über Oberbürgermeisterin Dr. Claudia Alfons: https://www.stadtlindau.de/B%C3%BCrger-Politik-Verwaltung/Oberb%C3%BCrgermeisterin/ \n 
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LOCATION:Altes Rathaus Lindau\, Bismarckplatz 4\, Lindau (Bodensee)\, 88131
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SUMMARY:BPW Vorarlberg bei der KUGES Kulturhäusergesellschaft
DESCRIPTION:HÄUSER FÜR DIE KULTUR \n\nDie Synonyme für die Vorarlberger Kulturhäuser lauten: Kunsthaus Bregenz\, Vorarlberg Museum\, Vorarlberger Landestheater. Sie sind immer auf gleicher Augenhöhe\, das heißt\, dass der Ball flach gehalten wird. In jedem Mitspieler steckt die Möglichkeit des freundlichen Zuspiels untereinander. Jedes der drei Häuser ist ein Kulturhaus\, alle zusammen bilden die Mehrzahl\, also die Kulturhäuser. Besucht man eines davon\, steht man mit einem Bein quasi schon im anderen. Die Kulturhäuser sind also die Häuser für die Kultur. Mit einem hausübergreifenden Auftrag: Geschichten zu erzählen. Geschichten in der Sprache der Kultur. Geschichten\, die die Menschen begeistern. Und wir alle wissen: Wer gute Geschichten erzählen will\, braucht Synonyme. \nWir hatten einen spannenden Abend mit der Geschäftsführerin Monika Wagner und der Intendantin des Vorarlberger Landestheaters Stephanie Gräve. Wir bekamen praktische Einblicke in einen Kulturbetrieb und das Theatergeschehen. Und: Uns wurde ein Blick hinter die Bühne und die Kulissen gewährt! \nIm Anschluss begaben wir uns in einen spannenden Dialog rund um das Leben im Kulturbetrieb und darüber\, wie wir mit dem Theaterkanon in der heutigen Zeit umgehen wollen. \nUm 17.00 Uhr wurde bei freiem Eintritt in der Box eine 45-minütige Installation mit Texten von Friederike Mayröcker gezeigt.\nhttps://landestheater.org/spielplan/detail/bruett-oder-die-seufzenden-gaerten/ \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\n 
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LOCATION:Vorarlberger Landestheater\, Kornmarktplatz\, Bregenz\, 6900
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SUMMARY:BPW Vorarlberg bei der Messe Dornbirn
DESCRIPTION:Die Geschäftsführerin der Messe Dornbirn\, Sabine Tichy-Treiml\, hatte uns eingeladen\, am 5.9. die Messe Dornbirn näher kennenzulernen. \nDie Messe Dornbirn betreibt das Messequartier Dornbirn sowie die dort angesiedelten Sportstätten und agiert als Messe- und Veranstaltungsdienstleisterin. Besucherinnen und Besucher aus der Vier-Länder-Region pilgern seit Bestehen der Messe im Jahr 1949 nach Dornbirn. Heute ist die Messe Dornbirn mit dem Messequartier Dornbirn und den verschiedensten Messeformaten der größte Marktplatz für Vorarlberg und die DACH-Region. \nTermin: 5.9. \n17:15 Uhr\, kurzer Messerundgang (Tickets für den Eintritt in die Messe wurden vom Messebüro zur Verfügung gestellt. Eine separate Anmeldung für den Messerundgang war daher erforderlich\, wer bereits ab 17:15 Uhr dabei sein wollte.) \n18:15 Uhr\, Beginn Präsentation im 1. Stock im Messebüro/Pressezentrum \nIm Anschluss gab es wieder ein gemütliches Beisammensein bei Snacks und Umtrunk. \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n  \n  \n  \nLEIDER GIBT ES PROBLEME BEI DER ANMELDUNG! \nBitte sendet uns zur Anmeldung ein E-Mail an vorarlberg @ bpw.at (entweder auf Link klicken oder den Leerschlag vor und nach dem @ weglassen) mit folgenden Angaben: \n\nVorname\, Nachname\nArbeitgeber / Firma\nTeilnahme am Messerundgang bereits ab 17:15 ja / nein\nFoto dürfen genutzt werden ja / nein\nWenn du dich zum 1. Mal anmeldest\, bitte um Mitteilung\, ob wir dir zukünftig Einladungen schicken dürfen.
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LOCATION:Messe Dornbirn\, Messeplatz 1\, Dornbirn
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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht Gebrüder Weiss
DESCRIPTION:Eingeladen wurden wir von unserem Mitglied und Gesellschafterin Heidi Senger-Weiss\, welche im\nOktober 2023 im Alter von 82 Jahren verstorben ist. \nIhr Ehegatte Paul Senger-Weiss übernahm den herzlichen Empfang und hieß uns Willkommen.\nMit unglaublich viel Respekt und Anerkennung erzählte er uns vom gemeinsamen Leben und der\nEntwicklung des Unternehmens. \nGeboren wird Heidi Senger-Weiss 1941 in Wien als einziges Kind von Ferdinand und Gertrude\nWeiss. Ihre Jugend verbringt sie in Bregenz. Nach dem Abschluss ihres wirtschaftswissenschaftlichen\nStudiums an der Hochschule für Welthandel in Wien\, sammelt sie praktische Speditionserfahrungen\nin Basel\, Rotterdam\, Paris und New York. 1965 steigt sie in das elterliche Unternehmen ein. Als ihr\nVater nur drei Jahre später im Alter von 66 Jahren stirbt\, übernimmt die damals 27-Jährige die\nGeschäftsleitung von Gebrüder Weiss; tatkräftig unterstützt von ihrem Verlobten Paul Senger\, den sie\nim Juni 1969 in Bregenz heiratet. Dem Ehepaar werden drei Kinder geboren. Gemeinsam mit ihrem\nEhemann sorgt Heidi Senger-Weiss in den folgenden dreieinhalb Jahrzehnten für eine\nNeuausrichtung der damals noch inländisch orientierten Traditionsspedition Gebrüder Weiss. Dabei\nstehen vor allem der Ausbau des Standortnetzwerks\, technische Modernisierungen\, Erweiterung des\nServiceportfolios sowie eine generelle Internationalisierung des Geschäfts im Fokus. \nPaul Senger-Weiss erzählt von den großen Herausforderungen und wie sie von Heidi Senger-Weiss\ngemeistert wurden. Durch zahlreiche Impulse in der Unternehmensführung\, Internationalisierung und\nMitarbeitermotivation hat sie die Wettbewerbsfähigkeit der Transportlogistik über die Grenzen\nÖsterreichs hinaus positiv beeinflusst und damit zur Professionalisierung der Transportlogistikbranche\nmaßgeblich beigetragen. Sie hat sich um den Fortbestand des Familienunternehmens eingesetzt und\nfür das eigene Unternehmen ein europäisches Netz aufgebaut. Als Botschafterin der Logistik hat sie\nerfolgreich die Interessen der Logistik vertreten und deren Bedeutung für die Wirtschaft\nhervorgehoben. Aufgrund ihrer Verdienste um die Logistik wurde Heidi Senger-Weiss 2015\, als erste\nund bisher immer noch einzige Frau\, in die Logistics Hall of Fame aufgenommen. \nEs gab Wissenswertes über die Geschichte des Unternehmens\, die bis ins 13. Jahrhundert zurück\nreicht. In spannenden Gesprächen mit dem Seniorchef und seinem Sohn Heinz begleitet von\nHäppchen und Getränken endete ein gelungener\, spannender\, emotionaler und sehr interessanter\nAbend.
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LOCATION:Gebrüder Weiss\, Bundesstrasse 110\, Lauterach\, 6923
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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht die Walter Bösch GmbH & Co KG
DESCRIPTION:1932 gründete Ing. Walter Bösch in Lustenau sein Unternehmen für Haustechnik. Als One-Man-Show\nfür Heizungsbrenner gestartet ist bösch heute der Komplettanbieter für Haustechnik in Österreich.\nEffiziente Heizungsanlagen\, maßgefertigte Klimalösungen und intelligente Regelungstechnik\nbestimmen das Portfolio und machen das Unternehmen zum Marktführer für Haustechnik in\nÖsterreich. \nEin Familienbetrieb mit Tradition. Damals wie heute ist die Walter Bösch GmbH & Co KG ein\neigentümergeführtes Familienunternehmen. Im Juni 2015 sind die beiden Enkelsöhne Linus Grellet und\nRobert Grellet\, als dritte Generation in die Geschäftsleitung von Komplettanbieter bösch eingetreten.\nDer Hauptsitz der Walter Bösch GmbH & Co KG befindet sich auch nach über 80 Jahren in Lustenau.\nNiederlassungen in Innsbruck\, Salzburg\, Linz\, Wien\, Graz und Klagenfurt ermöglichen eine einmalige\nKundennähe in ganz Österreich. Dafür sorgen auch die über 230 Servicetechniker\, die täglich im\nAußendienst auf Österreichs Straßen unterwegs sind. Weitere Standorte\, Tochtergesellschaften und\nVertriebspartner finden sich in Deutschland\, der Schweiz\, Tschechien und Skandinavien. \nAm 14.05.2024 waren Mitglieder und Neugierige eingeladen den Hauptsitz in Lustenau zu besuchen.\nWir wurden herzlich von mehreren Mitarbeitern aus verschiedenen Abteilungen und Herrn Grellet\nempfangen. Die Firma und deren Produkte wurden vorgestellt\, bevor es auf zur Besichtigung ging.\nDie großen Hallen in denen teilweise gigantische Lösungen für Kunden produziert werden\, sind\neindrucksvoll. Zu jederzeit hatten wir die Gelegenheit Fragen zu stellen. Themen wie die Quote von\nweiblichen Mitarbeitern in den verschiedensten Abteilungen wurden besprochen und gemeinsam\nanalysiert welche Faktoren dazu führen\, dass nach wie vor wenige Frauen technisch-handwerklichen\nBerufen nachgehen. \nZum Abschluss wurden wir eingeladen bei verschiedensten Köstlichkeiten und Getränken alles\nGehörte und Gesehene zu rekapitulieren und den Abend ausklingen zu lassen.
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LOCATION:Walter Bösch GmbH & Co KG\, Rasis Bündt 12\, Lustenau\, 6890
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SUMMARY:BPW Vorarlberg zu Gast im Städtle (Bludenz)
DESCRIPTION:Das Stadtmarketing Bludenz hat uns bei unserer Clubveranstaltung im April den Standort Bludenz vorgestellt und allen Teilnehmerinnen Einblicke in die Tätigkeiten und Services der Stadt-Organisation gegeben. \nDie Teilnehmerinnen wurden schon beim Start der Veranstaltung überrascht\, ging es doch zunächst zur Apotheke Bludenz Stadt und zur Galerie kukuphi.\n2 Generationen Unternehmertum der Familie Fritsche – Sigi Fritsche und ihre Tochter Michaela Çifçi – erzählten aus dem Betriebsnähkästchen und wie starke Frauen ihre Wege in Bludenz erfolgreich beschreiten. Nicht ohne Stolz eröffnete daher Vizebürgermeisterin Andrea Mallitsch den Event. Die Damenrunde musste an diesem Abend aber nicht auf männliche Unterstützung verzichten\, Bürgermeister Simon Tschann ließ es sich nicht nehmen\, allen Anwesenden für ihre Leistungen zu danken und die starke Präsenz der Unternehmerinnen in Bludenz zu unterstreichen. \nEin kurzer Spaziergang durch die Stadt führte die Gruppe zu den MUUT Offices\, wo die Geschäftsführerin Selina Staggl ihre Wirkungsstätte vorgestellt hat\, und auch Alice Aigner einiges Neues zum PinoCult in der Klarenbrunnstrasse berichten konnte. \nNun stellte Ursula Hillbrand das Business Women Netzwerk Vorarlberg vor\, und begrüßte im Besonderen neue Mitglieder und Gäste. \nAnschließend präsentierte Natascha Arzberger die Stadtmarketing-Agenden in Bludenz. Sie gab Einblicke in die Arbeit des Teams und ihr Umfeld. Besonderes Interesse zeigten die Teilnehmerinnen bei den Themen Leerflächen und Zwischennutzung von gewerblichen Flächen in der Alpenstadt. Hier konnten bestehende Initiativen erklärt und Fakten zu den aktuellen Entwicklungen der Altstadt ausgetauscht werden. \nAm Höhepunkt des Abends ließ es sich Geschäftsführerin Natascha Arzberger nicht nehmen\, dem weiblichen Unternehmertum und allen Besuchern zu danken\, insbesondere denen\, die trotz herausfordernder Wirtschaftszeiten immer ein offenes Ohr für Kooperationsideen und neue Wege rund um die Belebung des Städtles zeigen\, dadurch wird Bludenz als Handelszentrum und Handwerkerstadt des Oberlandes gestärkt. \nDer Abend fand seinen Ausklang – so wie es sich für einen modernen Coworking-Space gebührt – in der MUUT-Küche. Hier sorgten für das leibliche Wohl Mario Lombardi von Zio Mario mit ausgezeichnetem Prosecco\, und die kulinarischen Köstlichkeiten kamen direkt vom Gasthaus „Der Löwen“.\nUnter den Networking- und Socializing-Partnerinnen aus Bludenz waren Heidi Fuchs\, Maria Dobler\, Alice Aigner\, Carmen Müller\, Margot Bitschnau-Maier\, Julia Böcken\, Perrine Getzner\, Petra Ertl und viele mehr.
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LOCATION:Apotheke Bludenz Stadt\, Werdenbergerstraße 24 – 26\, Bludenz\, 6700
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SUMMARY:BPW Vorarlberg bei der Julius Blum GmbH
DESCRIPTION:Julius Blum gründete das Unternehmen 1952 mit der Produktion von Hufstollen. Heute setzt die\nFirma Blum mit ihren Beschlägen die kreativen Möbelideen ihrer Kunden in über 120 Ländern um. Es\nwird alles zum Öffnen und Schließen von Klappen\, Auszügen und Türen angeboten. Mit passenden\nBewegungstechnologien\, einem maßgeschneiderten Service sowie Verarbeitungshilfen werden Kunden im Arbeitsalltag unterstützt. \nAm 21.03.2024 wurden wir ins Werk 2 in Höchst eingeladen. Nach einem herzlichen Empfang durch\nden Vorstand des BPW Club Vorarlberg\, vertreten durch die Präsidentin Christine Schwarz-Fuchs\nund Vizepräsidentin Ursula Hillbrand\, und einiger Mitarbeiter der Firma Blum sowie einem\nGeschäftsführer\, starteten wir unseren Rundgang durch die Produktion. Von einer langjährigen\nMitarbeiterin wurden wir nach einer kurzen Sicherheitseinweisung durch die großen Hallen geführt. In\nder Produktion finden sich zahlreiche Hightech-Anlagen\, Hochregallager und Fahrzeuge\, die von\nMitarbeitern im 3-Schicht-Betrieb bedient und instandgehalten werden. Die verschiedensten\nProduktionsschritte bis hin zur Auslieferung der Beschläge und die dafür nötigen Maschinen wurden\nerklärt und begutachtet. \nSpannend war es den Einsatz der Produkte im Schauraum zu sehen. Uns wurden innovative\nMöbelideen und deren Umsetzung gezeigt und wir konnten alles auf Herz und Nieren testen.\nAnfassen\, ausprobieren\, Unterschiede spüren\, ist hier das Motto.\nIm Anschluss wurde uns im großen Saal das Projekt „I kann’s\, i trau mer’s zu“ von zwei Lehrlingen\nund dem Leiter der Lehrlingsausbildung vorgestellt. Sie erzählten uns über ihre Erfahrungen mit dem\nThema Mädchen technische Lehrberufe näherzubringen\, welche Herausforderungen sich seitens der\nMädchen aber auch der Jungen ergeben und wie damit umgegangen wird. Gemeinsam mit dem\nVerein Amazone fanden mehrere Veranstaltungen statt um das Projekt im Betrieb umzusetzen.\nDie Stellung der Frau\, aber auch Themen wie Diversität und Vielfalt beschäftigt – wie so viele andere\nUnternehmen in Vorarlberg – auch die Firma Blum. Eine Mitarbeiterin klärte uns über die aktuelle\nPersonalsituation im Betrieb auf und wie durch verschiedene Aktionen Diversität gefördert und\nunterstützt wird. Nach dem die Vorträge in kleinen Gruppen besprochen wurden\, hatten wir Zeit\nFragen zu stellen. \nBei Snacks und Drinks tauschten sich die Teilnehmer aus und ließen den Abend ausklingen.
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LOCATION:Julius Blum GmbH – Zentrale (Werk 2)\, Industriestraße 1\, Höchst\, 6973
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SUMMARY:BPW Vorarlberg beim Zumtobel Lichtforum
DESCRIPTION:Der Besuch des Zumtobel Lichtforums mit den Business and Professional Women Vorarlberg im Februar war eine sehr spannende Veranstaltung. \nWir haben neben einer Führung durch das Lichtforum in Kleingruppen interessante Einblicke in das nachhaltige Geschäftsmodell der Zumtobel Group erhalten. Im Anschluss kam auch das Netzwerken nicht zu kurz. Herzlichen Dank an Niki Zumtobel und das Team von Zumtobel für die Einladung und den spannenden Abend! \n \n \n \n \n \n \n \n  \n  \n 
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LOCATION:Zumtobel Lichtforum\, Höchster Straße 8\, Dornbirn\, 6850
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SUMMARY:BPW Vorarlberg besucht die Ölz Meisterbäcker
DESCRIPTION:Im Jänner konnten wir die neue moderne Produktionsstätte von Ölz Meisterbäcker in Dornbirn besuchen. Firmenchef Bernhard Ölz hat uns höchstpersönlich durch die Produktion geführt und uns u.a. erklärt\, dass jeder Zopf von Ölz von Hand geflochten wird. Die Fa. Ölz ist die modernste Bäckerei in Europa – und trotzdem sind ihre Produkte ohne Konservierungsstoffe. \nEs war wirklich sehr beeindruckend zu sehen\, wie die einzelnen Produkte hergestellt werden und welch hohe Hygienestandards in der Produktion vorherrschen. \nEin herzliches Dankeschön an Bernhard Ölz für die spannende Führung! \n \n \n \n \n \n  \n  \n  \n  \n 
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LOCATION:Ölz Meisterbäcker Bäckerei Wallenmahd\, J.-M. Fusseneggerstrasse 10\, Dornbirn\, 6850
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SUMMARY:BPW eClub Vorarlberg - Gendermedizin mit Dr. Heike Flatz
DESCRIPTION:Begrüßung durch Vorstand Christine Schwarz-Fuchs und ein herzliches Willkommen unseren drei neuen Mitgliedsfrauen. \nAn diesem Clubabend durften wir etwas über Gendermedizin erfahren. \nDer Begriff wird erst seit 2000 in Österreich einbezogen. Die Körperliche Gesundheit von Frauen ist durch die Biologie (Unterschied Mann – Frau) geprägt. Dadurch wird ein multidisziplinärer Ansatz von verschiedenen Fachrichtungen wie z. B. Gynäkologie\, Endokrinologie\, Kardiologie… benötigt. \nMänner und Frauen leiden bei der selben Erkrankung oft an unterschiedlichen Symptomen (Bsp. Herzinfarkt oder Schlaganfall) und reagieren unterschiedlich auf Medikamente\, bei Frauen ist die Reaktion auf Medikamente noch zusätzlich häufig vom Zyklus abhängig\, was oft nicht in Betracht gezogen wird. \nFrauen sind Emotional häufiger belastet als Männer. \nFrauenkrankheiten: \n\nEndometriose\nPrämenstruelle Beschwerden\nLipödem\nPerimenopausale Beschwerden oder Menopause\nOsteoporose\nAutoimmunerkrankungen\nDie häufigsten Krebsarten bei Frauen sind Brust-\, Dickdarm-\, Lunge-\, Gebärmutterhals-\, Schilddrüse-\, Gebärmutter-\, Magen-\,\n\nWarum braucht es Gendermedizin: \nUm Frauen und Männern in der medizinischen Versorgung gerecht zu werden. Wie z.B. die richtigen Medikamente beim richtigen Geschlecht. \nIndividual-Medizin & Fazit: \nEs wäre schön wenn Individual-Medizin und Gendermedizin zusammen arbeiten könnten. \nFragerunde: \n\nWird Gendermedizin im Studium schon gelehrt?\nNoch nicht\, es ist gerade en großes Thema\, dass gerade aufploppt.\nWo kann man ansetzen damit sich alles ändert oder gibt es schon Lösungen?\nWir benötigen einen Forschungsbereich.\nDie Blutgerinnung bei Frauen verändert sich Zyklusbedingt.\n\nWas wünscht du uns? \nDas sich Frauen selber besser kennen und hinterfragen. \nSelbstreflektion\, Sport\, Ernährung\, Sexualmedizin\, das alles beeinflusst unsere Hormone ganz gewaltig. \nUnsere Referentin: \nDr. med. Heike Flatz\nÄrztin für Allgemeinmedizin\nhttps://dr-flatz.at \nNach einer Eigenerfahrung ist sie vor 12 Jahren auf die Bioidentischen Hormone (Synonyme: Naturidentische\, Humanidente\, Körperidente Hormone) gestoßen. Heike Flatz erzählt über ihre Erkenntnisse und Entdeckungen\, angereichert mit Fallbeispielen aus ihrem erlebnisreichen Praxisalltag.
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LOCATION:Bregenzer Salon\, Anton-Schneider-Straße 11\, Bregenz\, Vorarlberg\, 6900\, Österreich
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SUMMARY:BPW Vorarlberg - Betriebsbesuch Kugelfink
DESCRIPTION:Nachlese: \nDatum: Dienstag\, 24. Oktober 2023 \nBPW Club: e-Club Vorarlberg \nOrt: Firma Kugelfink GmbH\, Millenium Park 24\, 6890 Lustenau \n  \nBetriebsbesichtigung mit und durch Geschäftsführerin Karin Fink-Loos \n  \n  \nAn diesem Clubabend haben wir viele Einblicke in die Firmengeschichte und die Firma Kugelfink erhalten. \nDas Unternehmen wurde 1934 durch Anton Fink\, den Großvater von Frau Fink-Loos gegründet. \n2001 stieg Frau Fink-Loos in das Unternehmen ein. \n2017 zog die Firma in den heutigen Standort um. \nHeute hat die Firma 22 Mitarbeiter zwanzig davon in Vollzeit\, davon sind wiederum sieben Frauen. \nEs werden Antriebstechnik\, Linearführung\, Kugellager\, Automationstechnik und Wälzlager vertrieben. \nWälzlager findet man unter anderem in Zahnarztbohrern\, Autos und Longboards. \nDie durchschnittliche Betriebszugehörigkeit beträgt mehr als 10 Jahre. \nDie Kunden befinden sich meist in der Industrie da es sich um einen Handwerksbetrieb und nicht um eine Produktion handelt. Kunden sind z.B. Blum\, Doppelmayr\, Rauch\, Oelz Backwaren und viele mehr. \nDer Hauptkunde SKF aus Schweden ist schon seit 1943 mit von der Partie. \nIn der Firma werden Werte wie Wertschätzung und Austausch untereinander sehr groß geschrieben. \nAuch die Ökologie wird mit Hilfe von zwei Wärmepumpen und Solar auf dem Firmendach nicht vernachlässigt. \nIm anschließenden Talk fragte Ursula Hillbrand: \n„Liebe Karin Fink-Loos auf was bist du besonders stolz?“ \nAuf den Neubau in den wir 2017 eingezogen sind. Der gesamte Umzug hat zwei Wochen über Weihnachten gedauert und alle haben mit angepackt. \nWie wird bei euch im Unternehmen mit Fehlern umgegangen und behoben? Durch das vier Augen Prinzip und 1\,5 Fehler pro Woche sind erlaubt das entspricht einer Fehlerquote von 0\,2 %. Seit es diese Regeln gibt sind die Fehler im Unternehmen deutlich gesunken. \nKarins Worte inspirierte zu einem weiteren Dialog\, und die Besucherinnen\, unter denen sich einige neue BPW Mitglieder und Interessentinnen befanden\, lernten sich über die für sie relevanten Themen auch gleich besser kennen. \nWir sahen im Rundgang\, wie innovativ der Betrieb arbeitet\, sowohl im Lagerbereich als auch im Verwaltungsbereich\, wo die Mitarbeitenden Sichtkontakt miteinander haben aber dennoch auch Privacy. Der Mitarbeiterraum für die Pausen und die regelmäßigen\, gemeinsamen Essen und Events klangen sehr attraktiv. \nLiebe Karin Fink-Loos herzlichen Dank für die wundervollen Einblicke in Ihre Firma und die vielen persönlichen Anekdoten die unseren Besuch bei Ihnen in der Firma zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben.
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SUMMARY:BPW Vorarlberg - Betriebsbesuch Doppelmayr Group
DESCRIPTION:Christine Schwarz-Fuchs\, Präsidentin BPW Vorarlberg und Thomas Pichler\, Geschäftsführer der Firma Doppelmayr begrüßten uns herzlich. \nUrsula Hillbrand\, Vizepräsidentin BPW Vorarlberg\, erläuterte den Ablauf und sorgte für einen interaktiven Beginn des Clubabends. \nWir genossen einen grandiosen Abend: Julia Schwärzler\, Lisa Pribal\, Aurelia Kohler\, sowie Johanna Hirschbühl\, aus der Führung des Marketing-\, Finanz- \, Technik- und Eventbereiches haben uns mit Spannung\, Begeisterung und viel Wissen die Firma Doppelmayr nähergebracht. Zusätzlich bekamen wir einen Einblick in die Produktion und wurden danach mit einem Catering verwöhnt. \nDie Präsentation war gegliedert in Geschichte\, Anwendungen\, technische Erläuterungen\, Innovationen\, Nachhaltigkeit und Zukunft. \n\nDie Gründung erfolgte 1893 durch Konrad Doppelmayr\, er hatte eine Schmiede von seinem Lehrherrn übernommen. Die Fa. Doppelmayr ist heute in der 4. Generation.\n1928 ist die erste Seilbahn von Karl Garaventa entwickelt worden.\n1953 ging der erste Schlepplift am Arlberg in Betrieb\, und wurde dann in Kanada als 1. Schlepplift in Übersee gebaut.\n1964 gab es die erste eidgenössische Seilbahn und 1972 die erste Kuppel – Gondelbahn.\nSeit 1972 ist das Kuppelbahnsystem das Kernprodukt der Fa. Doppelmayr.\n1976 wurde die erste Kuppelbare Sesselbahn gebaut. Dies ermöglichte später den „Cableliner“ in Las Vegas\, der verschiedene Hotels verband.\n2002 kam es zur Fusion mit der Schweizer Firma Garaventa.\nSeit 2010 gibt es die kindersichere Sesselbahn mit dem automatischen Schließsystem.\n2014 wurde das erste urbane Seilbahnnetz in La Paz – Bolivien gebaut.\n\nSeit 2015 gibt es immer wieder neue Entwicklungen in neue Techniken und kreative Lösungen für Seilbahnen und Gondeln. \nAnwendungsmöglichkeiten: \n\nMaterialtransport: z.B. in entlegene Gebiete am Berg im Tourismus oder auch als Unterstützung\, kostengünstigere und schnellere Transport von Materialabbau von Bergen z.B. in Steinbrüchen.\nPoint of Interest: z.B. auf die Zugspitze oder in Vietnam die „Ha Long Queen Cable Car“ für 230 Personen – so konstruiert\, dass alle Personen in der Gondel einen Platz am Fenster für den Blick über das Wasser und die schöne Landschaft haben. Interessant waren auch die Wünsche des Kunden für die Höhe der Stütze mit 188\,88 Meter da die 8 im asiatischen Raum ein gutes Zeichen wegen der Unendlichkeit darstellt.\n\nBesondere Wünsche\, die hohes technisches Know-how und Kreativität erfordert\, sind unter anderem: \n\n„Skyway“ in Monte Bianco Italien mit dem 360° Panoramablick\, die sich vom Start bis zum Ziel einmal um sich selbst dreht.\nDie „Cabriobahn“ auf das Stanserhorn in der Schweiz\, bei der die Gäste über eine Wendeltreppe auf das Dach der Gondel gelangen und somit wie auf einer Terrasse auf den Berg fahren. Das war eine besondere technische Herausforderung\, weil die Aufhängung der Gondel vom Dach auf die Seiten verlegt werden musste.\nUnd der „Hogwarts Express“\, der im Inneren wie eine Filmkulisse von Harry Potter nachgebaut wurde.\n\nEin großes Thema ist die urbane Beförderung: \nIn La Paz oder in Mexico City haben die Menschen jetzt viel mehr Möglichkeiten rechtzeitig einer Arbeit nachzugehen und auch abends wieder heimzufahren. Das war vorher nicht möglich und erhöht die Lebensqualität. Es wurden sogar zwei Städte miteinander verbunden. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Verlegung des Verkehrs von der Straße und somit weniger Stress\, viel mehr Arbeits- und Freizeit Möglichkeiten und bessere Luft. Laut Firma Doppelmayr sind die Kosten eines Cable-Busses 1/10 zu denen einer U-Bahn und 1/3 zu einer Straßenbahn. In den nächsten Jahren wird eine ähnliche Bahn in Paris entstehen\, und es bleibt zu hoffen\, dass es mehr Nachahmer in Europa gibt. Die Firma Doppelmayr wären jedenfalls bereit! \nBesondere technische Entwicklungen die gelungen sind: \n\nEine Anlage im Montafon – Valisera Bahn\, die durch die AURO Technologie fast ausschließlich ohne Menschen bedient wird.\nDie „Big Sky“ in den USA\, wobei der Einstieg am Sessellift automatisch in der Höhe der Körpergröße eingestellt wird.\nNeue Sessellifte\, die es ermöglichen das Personen ihr Fahrrad mit einer eigenen Hängevorrichtung mit auf den Lift nehmen können oder als Schlepplift am Rad sich hochziehen lassen.\n\nNoch ein paar Fakten: \n\nDoppelmayr ist multinational\, es sind mehrere Firmen in der Doppelmayr Gruppe. Die Geschäftsleitung besteht aus vier Herren.\nDoppelmayr arbeitet in 96 Ländern hat bis jetzt 15.400 Seilbahnanlagen gebaut und beschäftigt weltweit 3154 Mitarbeitern\, davon in Österreich 1481. Der letzte Jahresumsatz betrug € 886 Millionen.\nDie Wartung findet bei allen Anlagen entweder mit einem Technikerteam von der Fa. Doppelmayer oder auf Wunsch des Kunden mit Firmen vor Ort statt. Viele Betreiber von Sesselliften sind auch selbst zuständig und werden geschult.\n\nNoch bemerkenswert: Die neuesten Seilbahnen halten bis zu einer Luftgeschwindigkeit von 110 Km/h statt. Die sicherheitsrelevanten Teile für die Anlagen werden in Österreich gebaut. \nDie Zukunft ist im Sinne von Klimaschutz den Energieverbrauch durch technische Erneuerungen zu verringern\, die Digitalisierung\, und im Sinne von Umwelt den Ausbau der urbanen Cableanlagen. \nUnterhaltsam war\, dass eine Vietnamesin Teil unserer Gruppe war\, und aus dem Ort in der Nähe stammte\, wo Doppelmayr kürzlich eine Bahn gebaut hatte. \nNach einer interessanten Führung durch die Produktion\, wo einige Aufgaben von Robotern übernommen wurden\, gab es einen interessanten Austausch bei Getränken und Brötchen. Christine Schwarz-Fuchs begrüßte unser neuestes BPW Mitglied Michaela Wüstner. \nZum Abschluss wurde der kommende Clubabend und Firmenbesuch bei der Firma Kugelfink am 24.10. angekündigt.
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