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Psychische Erkrankungen sind die 4. häufigste Ursache von Krankenständen in Österreich. 2030 werden psychische Erkrankungen weltweit die häufigste Ursache von Krankheitslast darstellen.

Am schnellsten kann das Umfeld eine Veränderung bemerken und dadurch bei vorhandenem Wissen zeitnahe Hilfe leisten. Am Arbeitsplatz besteht eine große Chance, längeren Krankheitsverläufen vorzubeugen, die psychische Gesundheit zu stärken und Wissen über Unterstützungsangebote weiterzugeben.

Was man selbst als Kollegin, Mitarbeiterin oder Führungskraft als Ersthelferin für psychische Gesundheit am Arbeitsplatz und im beruflichen Umfeld erreichen kann, erklärt Romina Holzmann-Schöpf, Programmleitung von Erste Hilfe für die Seele in ihrem Input.

 

 

 

Zu mir:

Seit 2019 bei pro mente Austria, dem Dachverband der Vereine und Gesellschaften für psychische und soziale Gesundheit in Österreich, angestellt. Eingestiegen als Sekretärin, umgestiegen zur Projektmanagerin, aufgestiegen zur Programmleiterin. Erste Hilfe für die Seele ist mein “Herzensprojekt” – psychische Erste Hilfe soll genauso zur Selbstverständlichkeit werden wie körperliche Erste Hilfe.

 

Der Eintritt für Club-Mitglieder ist im Clubbeitrag inkludiert. Für Interessentinnen gilt: Gib, was es dir wert ist.

Wir freuen uns auf dich!

 

Bildquelle: pro mente (Logo), (c) Marianne Mittermayr (Porträtbild von Romina)

Text: (c) Romina Holzmann-Schöpf

BPW Linz-Wels, Clubabend "Erste Hilfe für die Seele – psychische Erste Hilfe im Job"

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